a heinzduxAntifaschismus im Nachkriegsdeutschland, Teil 1/3

Conrad Taler

Bremen (Weltexpresso) - Vorbemerkung der Redaktion: Kaum ein anderes Wort stößt in unserer Gesellschaft auf so viel Unkenntnis und löst so viel affektbeladene Reaktionen aus wie das Wort Antifaschismus. Die einen halten es für eine kommunistische Metapher zur Verschleierung parteipolitischer Ziel, die anderen für einen antiquierten Begriff, der zur Beschreibung gegenwärtiger Zustände nicht mehr taugt.

kpm wahl17Politische Verlogenheiten von AfD bis IAA und darüber hinaus

Klaus Philipp Mertens

Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Eine Woche vor der Bundestagswahl lenkt ein Teil der Medien, darunter auch die öffentlich-rechtlichen, die Aufmerksamkeit auf einen Mann, der in süßen Schleim verpackte politische Ignoranz proklamiert: Christian Lindner, FDP-Vorsitzender.

a Asli ErdoganBrief an Präsident Erdoğan hängt noch immer in der Luft. Die Autorin hat den Paß zurück, aber keine Ausreise

Felicitas Schubert

 Osnabrück (Weltexpresso) - Die Akteure des Erich-Maria-Remarque-Friedenspreises an Aslı Erdoğan appellieren in einem gemeinsamen Brief an Recep Tayyip Erdoğan: Sie fordern von dem türkischen Präsidenten, der Autorin die Ausreise zur Preisverleihung am 22. September zu ermöglichen.

c merkel1mit Stephan Hebel, Sonntag, 17. September 2017, 11 Uhr Club Voltaire, Frankfurt am Main

Klaus Hagert

Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Unter dem Titel „Mutter Blamage und die Brandstifter“ hat Stephan Hebel ein Buch zur Kanzlerschaft der CDU-Vorsitzenden vorgelegt. Seine These: Merkel ist keineswegs so ideologiefrei und pragmatisch, wie viele Beobachter meinen.

p interpolINTERPOL darf sich nicht zum Handlanger des Erdoğan-Regimes machen lassen

Carlos Collado Seidel

Darmstadt (Weltexpresso) - Angesichts der gegen die Autoren Doğan Akhanlı und Hamza Yalçin in Spanien anhängigen Auslieferungsverfahren unterstützt der deutsche PEN uneingeschränkt die von „PEN International“ und „Fair Trails“ an INTERPOL gerichtete dringende Aufforderung, alle durch die Türkei veranlassten „Red Notices“ einer gründlichen Prüfung zu unterziehen, um diejenigen, die den Regularien von INTERPOL widersprechen, zu ermitteln und zu löschen.