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Oberbürgermeister Feldmann empfängt Präsidium des Ökumenischen Kirchentages 2021Redaktion
Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Der 3. Ökumenische Kirchentag (ÖKT) in Frankfurt am Main wird im Mai kommenden Jahres eine große Anzahl von Menschen zusammenbringen, um Begegnung und breiten Austausch zu religiösen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Fragestellungen zu ermöglichen. Oberbürgermeister Peter Feldmann hat dem Veranstalter die umfassende Unterstützung der Stadt zugesagt.
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Eine unterbesetzte Massenveranstaltung und steigende Covid-Erkrankungen markieren die tiefste Krise der Trump-PräsidentschaftAndreas Mink
New York (Weltexpresso) - Als er Samstagnacht aus Oklahoma ins Weiße Haus zurückkehrte, wirkte Donald Trump erstmals in seiner Präsidentschaft wie ein geschlagener Mann. Der 74-Jährige hatte sein Markenzeichen – eine roten Seidenkrawatte – abgelegt und liess die Schultern ebenso hängen wie die Miene. Der Abend in Oklahoma muss Trump tief schockiert haben. Erstmals seit seiner Präsidentschaftsbewerbung vor fünf Jahren waren die Massen ausgeblieben.
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Die Krise der Warenhäuser und ihre UrsachenKlaus Philipp Mertens
Frankfurt am Main (Weltexpresso) – Frankfurts Konstabler Wache wird demnächst noch öder sein als bislang, denn das Warenhaus Karstadt wird geschlossen.
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David Triesman, Leslie Turnberg und Parry Mitchell sind Labour wieder beigetretenRedaktion tachles
London (Weltexpresso) - Dies nachdem der neue Parteichef Keir Starmer das Thema Antisemitismus unter Jeremy Corbyn offenbar zufriedenstellend angesprochen hatte.
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äußert OB Peter Feldmann bei der Enthüllung von 26 neuen ‚Stolpersteine‘ in Frankfurt am Main Roswitha Cousin
Frankfurt am Main (Weltexpresso) - WELTEXPRESSO hat immer wieder über neue Stolpersteine in Deutschland informiert und vor Jahren ausführlich über den Mann berichtet, der sowohl die Idee hatte wie auch heute die Steine mit ihren individuellen Inschriften gießt: Gunter Demnig. Er war viele Jahre immer dabei, wenn seine Steine verlegt wurden, d.h. viele Steine verlegte der Künstler Demnig selbst. Inzwischen sind es die Opfer, die durch die Nazis Ermordeten - hauptsächlich jüdische Mitbürger - , über deren Leben, hier in Frankfurt, und ihren Tod zusammen mit der Verlegung der Steine berichtet wird.
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