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Betrübliche Worte des designierten Präsidenten von TUNESIENRedaktion Tachles
Kais Saied, Jahrgang 1958, der unlängst überraschend zum nächsten tunesischen Präsidenten gewählte Politiker seines Landes, hat Ideen bezüglich der Beziehungen zu Israel, die im Jüdischen Staat wohl kaum auf Gegenliebe stossen dürften. Kurz: Saied lehnt die Normalisierung der Beziehungen zu Israel nicht nur ab, er bezeichnet sie sogar als «Verrat». Das sei seine Ansicht zur «zionistischen Einheit», die er nicht ändern werde.
Weiterlesen: Normalisierung mit «zionistischer Einheit» ist Verrat
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ISRAELS RINGEN UM EINE REGIERUNG: Vor Durchbruch zum Einheitskabinett?Jacques Ungar
Tel Aviv (Weltexpresso) - Am Mittwochabend erschien eine israelische Regierung der nationalen Einheit laut Medienberichten mehr denn zuvor in Griffnähe gerückt zu sein. Grund wäre die offensichtliche Bereitschaft von Benny Gantz, dem Chef von Blauweiß, der zweitgrößten israelischen Partei zu sein, näher zu Verhandlungen hinzurücken, die auf den Richtlinien von Präsident Rivlins Vorschlag für eine Rotation des Postens des Premierministers basieren würden.
Weiterlesen: Blauweiß scheint Kompromiss näher denn je zu sein
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wird in der Frankfurter Paulskirche mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels 2019 ausgezeichnetSusanne Sonntag
Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Oberbürgermeister Feldmann, der die Festversammlung als Hausherr begrüßte, würdigt Friedenspreisträger Salgado als Mittler zwischen den Völkern. „Der Preis an Sie gibt Hoffnung für jene, die sagen, angesichts von Krieg und Umweltzerstörung dürfe es keine Hoffnung mehr geben.“
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wird in der Frankfurter Paulskirche mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels 2019 ausgezeichnet. MEINE SPRACHE IST DAS LICHT. DankesredeSebastião Salgado
Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Meine Sprache ist das Licht. Die Dankesrede von Sebastião Salgado anlässlich der Verleihung des Friedenspreises 2019. Es gilt das gesprochene Wort.
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Eine Gedenkmatinee am 20. Oktober im Filmmuseum Frankfurt, DFFSiegrid Püschel
Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Die Stadt Frankfurt hat am Sonntag, 20. Oktober, mit einer Gedenkmatinee im DFF, Deutsches Filminstitut und Filmmuseum, an die Opfer der ersten Massendeportation aus Frankfurt am 19. Oktober 1941 erinnert. Dabei wurde im Rahmen einer Vorpremiere der Dokumentarfilm „‚Meinen Freunden zum Abschied‘. Ernst Ludwig Oswalt, genannt ‚Lux‘ (1922-1942)“ gezeigt. Die Veranstaltung eröffneten Stadträtin Elke Sautner in Vertretung von Kulturdezernentin Ina Hartwig und Michael Lenarz, stellvertretender Direktor des Jüdischen Museums.
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