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Offizielles Gespräch mit dem jordanischen König Abdullah II. Jacques Ungar
Amman (Weltexpresso) - Der US-Friedensplan, den US-Offizielle diese Woche in der Region vorlegen wollen oder schon vorgelegt haben, stand im Zentrum des ersten offiziellen Gesprächs seit November 2014, das der jordanische König Abdullah II. am Montag in der Hauptstadt Amman mit Regierungschef Binyamin Netanyahu führte.
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Zustimmung für den Autokraten Erdogan in Deutschland am größtenKlaus Philipp Mertens
Frankfurt am Main (Weltexpresso) – 63 Prozent der in Deutschland lebenden Türken, die sich an der Präsidentschafts- und Parlamentswahl in ihrer Heimat beteiligten, votierten für die konservativ-islamische AKP und den Despoten Recep Tayyip Erdogan, der die einst durch Atatürk geprägte demokratische Türkei konsequent in einen islamischen Staat umwandeln will.
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Jacques Ungar
Tel Aviv (Weltexpresso) - In bewegten Worten dankte das Büro des israelischen Regierungschefs Netanyahu in der Nacht auf den Mittwoch für den von Washington beschlossenen Austritt der USA aus dem Uno-Menschenrechtsrat.
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Eric Fischling
Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Oberbürgermeister Peter Feldmann ist am Sonntag, 24. Juni, mit Atef Abdel Hamid Mostafa, dem Gouverneur von Kairo, zu einem Antrittsbesuch zusammengetroffen. Feldmann besucht aktuell mit einer Delegation von Vertretern aus Politik und Wirtschaft die Partnerstadt Frankfurts. Zwischen beiden bestehen offizielle Beziehungen seit 1979.
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David Ranans Buch „Muslimischer Antisemitismus“ dementiert dessen Existenz, Teil 2/2Matthias Küntzel
Hamburg (Weltexpresso) - Dieses für Renan überraschende Ergebnis seiner Befragungen hätte für ihn eigentlich Anlass sein müssen, seine Grundannahme zu hinterfragen. Dies aber tut er nicht, sondern wirft überraschend eine andere Frage auf: „Sind ... die Aussagen meiner muslimischen Interviewpartner Belege dafür, dass sie wirklich Antisemiten sind, oder haben sie vielleicht Recht, wenn sie an jüdisches Geld, jüdische Macht und jüdische Verschwörungen glauben?“[9] Ja, erklärt uns Ranan, sie haben Recht.
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