blauer konVeröffentlichungen des Paritätischen Gesamtverbandes, Teil 1083

Redaktion

Berlin (Weltexpresso) - Der Bundespreis „Blauer Kompass" zeichnet seit 10 Jahren innovative Projekte zur Klimavorsorge und zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels aus. Vom Bundesumweltministerium (BMUKN) und dem Umweltbundesamt (UBA) wurde nun die neue Wettbewerbsrunde gestartet, die sich mit einer neuen Bewerbungskategorie erstmalig auch an Schulen richtet. Der „Blaue Kompass" ist die höchste staatliche Auszeichnung für Klimaanpassungsprojekte und mit einem Preisgeld von 25.000 Euro pro Gewinnerprojekt dotiert.

Bildschirmfoto 2026 02 18 um 07.31.14Veröffentlichungen des Paritätischen Gesamtverbandes, Teil 1084

Redaktion

Berlin (Weltexpresso) - - Überwältigendes Spendenergebnis bei der Benefizaktion „Hand in Hand für Norddeutschland – Leben ohne Sucht“ stärkt Projekte in fünf Bundesländern und trägt zur Entstigmatisierung bei.

 

Bildschirmfoto 2026 02 16 um 01.27.08Inklusion und Sport: Zwischen Abgrenzung und Teilhabe, Evangelische Akademie Frankfurt am 24. März

Hanna-Lena Neuser

Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Die Zeit der guten Neujahrsvorsätze läuft noch. Wer sich vorgenommen hat, 2026 sportlicher zu sein, ist hoffentlich weiterhin topmotiviert. Alle anderen lassen sich vielleicht zumindest vor dem Fernseher von den Olympischen Winterspielen in Italien begeistern, an die sich ab dem 6. März die Paralympics anschließen.

Der paritäNeue Termine im Projekt „Nachhaltige Stärkung der Selbsthilfe“

Redaktion

Berlin (Weltexpresso) - Die digitale Weiterbildungsreihe im Projekt „Nachhaltige Stärkung der Selbsthilfe“ geht in die nächste Phase. Mit praxisnahen Workshops und kompakten Lunch-&-Learn-Formaten erhalten Selbsthilfeakteur*innen konkrete, niedrigschwellige Impulse für ihre Öffentlichkeitsarbeit. Jetzt anmelden und Plätze sichern.

nrw jusosVeröffentlichungen des Paritätischen Gesamtverbandes, Teil 1082

Redaktion

Berlin (Weltexpresso) - Mit zwei Beschlüssen des Europäischen Parlaments vom 10. Februar 2026 ist es zu weiteren Verschärfungen des europäischen Asylrechts gekommen. Durch Änderungen an der Asylverfahrensverordnung wurden mehrere Länder europaweit als sichere Herkunftsstaaten eingestuft und die Auslagerung von Asylverfahren in „sichere Drittstaaten“ erleichtert. Die nötigen Mehrheiten kamen mit Hilfe rechtspopulistischer und -extremer Fraktionen zustande.