- Details
- Kategorie: Alltag
Veröffentlichungen des Paritätischen Gesamtverbandes, Teil 1059Redaktion
Berlin (Weltexpresso) - Der Paritätische Gesamtverband begrüßt die Absicht, den Sozialstaat zugänglicher zu machen, kritisiert geplante Verschlechterungen für Menschen mit geringem Einkommen aber scharf. Mit Blick auf die Vorschläge der Sozialstaatskommission fordert der Paritätische, Kürzungen bei Menschen mit geringem Einkommen zu verhindern. „Die vorgeschlagene Kürzung von Freibeträgen für Erwerbseinkommen droht gerade die Menschen zu treffen, die sich bei eingeschränkter Leistungsfähigkeit nach Kräften um Arbeit und Einkommen bemühen. Das ist ein fatales Signal und untergräbt das Vertrauen in die geplante Reform“, so der Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Gesamtverbandes, Joachim Rock.
Weiterlesen: Sozialstaatskommission: Paritätischer warnt vor Kürzungen
- Details
- Kategorie: Alltag
Veröffentlichungen des Paritätischen Gesamtverbandes, Teil 1055
Redaktion
Berlin (Weltexpresso) - Was bedeutet die EUDI-Wallet für die Freie Wohlfahrt?
- Details
- Kategorie: Alltag
Veröffentlichungen des Paritätischen Gesamtverbandes, Teil 1057
Redaktion
Berlin (Weltexpresso) - Im Rahmen des Projekts „Digitale Teilhabe stärken: Modellprojekt für barrierefreie Apps in der Selbsthilfe“ haben Paritätische Selbsthilfeorganisationen und Selbsthilfekontaktstellen die Möglichkeit, eine App zu entwickeln, die individuell auf ihre Bedarfe und das Corporate Design angepasst ist – die Entwicklungskosten werden übernommen. Die vom Technologiepartner vmapit entwickelten Apps sind DSGVO-konform und bieten Ihren Nutzer*innen einen sicheren, geschützten Bereich für den Austausch. So können Mitglieder und Interessierte einfacher und schneller mit Ihrer Organisation in Kontakt treten und der Einstieg für neue Mitglieder wird erleichtert.
- Details
- Kategorie: Alltag
Veröffentlichungen des Paritätischen Gesamtverbandes, Teil 1056
Redaktion
Berlin (Weltexpresso) - Mehrere Bundesländer haben angesichts der politischen Situation im Iran einen Stopp von Abschiebungen in das Land beschlossen. Medienberichten zufolge haben die Bundesländer Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Brandenburg, das Saarland und Schleswig-Holstein Abschiebungen in den Iran ausgesetzt. Diese sind jeweils für 3 Monate ausgesetzt, der Höchstfrist für einen erstmals erlassenen Abschiebungsstopp auf Landesebene gem. § 60a Abs. 1 S. 1 AufenthG. Insgesamt können solche Aussetzungen für höchstens 6 Monate allein durch die Länder beschlossen werden.
Weiterlesen: Mehrere Bundesländer setzen Abschiebungen in den Iran aus
- Details
- Kategorie: Alltag
Veröffentlichungen des Paritätischen Gesamtverbandes, Teil 1058
Redaktion
Berlin (Weltexpresso) - Presse-Statement von Dr. Joachim Rock, Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Gesamtverbandes, anlässlich des Berichts der Sozialstaatskommission.
Weiterlesen: Sozialstaatskommission: Presse-Statement von Joachim Rock
Seite 6 von 426