Bildschirmfoto 2019 08 29 um 07.38.16Vorbereitungen für große Beethoven-Ausstellung in Bonn vom 17. Dezember bis 26. April 2020 und Neugestaltung des Beethoven-Hauses laufen auf Hochtouren

Felicitas Schubert

Fonn (Weltexpresso) - Im Dezember öffnen die zentrale Ausstellung im Jubiläumsjahr BTHVN2020 in der Bundeskunsthalle sowie das neue Beethoven-Haus mit allen neuen Bereichen. Beethoven neu erleben und entdecken – das gilt ab Dezember in Bonn nicht nur für eingefleischte Musikfans. Die Vorbereitungen für die zentrale Ausstellung des Jubiläumsjahres BTHVN2020 „Beethoven. Welt.Bürger.Musik“ in der Bundeskunsthalle und für die Neugestaltung des Beethoven-Hauses laufen derzeit auf Hochtouren.

K Museum Wiesbaden Ausstellungsansicht Jugendstil Foto Bernd Fickert 300 dpiFreier Eintritt ins Museum Wiesbaden an jedem ersten Samstag im Monat  

Redaktion

Wiesbaden (Weltexpresso) - Das Museum Wiesbaden lädt am Samstag, den 7. September 2019 bei freiem Eintritt zum Besuch der aktuellen Sonderausstellungen und Sammlungspräsentationen ein. Themenschwerpunkt ist der im Juni eröffnete Sammlungsbereich „Jugendstil — Schenkung F.W. Neess“.

c peter menne1Bubis und Fassbinder: in Theatermythen dauerhaft verwoben?, Teil 2/3

Clemens Blattner

Frankfurt am Main (Weltexpresso) - „Dass im Kampf gegen die Zerstörung des Westends mit seiner historisch einzigartigen Architektur linke Studentinnen und Studenten sich massiv antisemitischen Klischees und Vorurteilen hingegeben hätten, gehört dem Bereich des Mythos an. Die Bewegung war im wesentlichen eine von Vernunftbürgern“, schreibt Markert.

hr Auf den Dachern des HR in Frankfurthr2-kultur hat im Rundfunkrat zu wenig Unterstützer

Klaus Philipp Mertens

Frankfurt am Main (Weltexpresso) - „Der Rundfunkrat des Hessischen Rundfunks (HR) heißt den Kurs der Geschäftsleitung des Senders gut, digitale Angebote auch in der Kulturberichterstattung auszubauen.“

a ignatz bubis 1 889ce4a7ada fassbinderBubis und Fassbinder: in Theatermythen dauerhaft verwoben?, Teil 3/3

Clemens Blattner

Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Fassbinder kannte Ignatz Bubis nicht. Bubis war auch nicht Vorbild für die Figur des „Reichen Juden“: das ist zwischenzeitlich längst geklärt, auch gerichtlich. Ob andere Personen, die in der heißen dritten Phase der Westendspekulation aktiv waren, hierfür Pate standen: das soll nicht hier geklärt werden.

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