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Redaktion
Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Neue Präsentation „Die dunkle Seite Roms. Das Massengrab von Scupi" im Archäologischen Museum Frankfurt
Frankfurt am Main, 17. Dezember 2024 – Vom 18. Dezember 2024 bis 15. Juni 2025 zeigt das Archäologische Museum Frankfurt die Präsentation „Die dunkle Seite Roms. Das Massengrab von Scupi". Im Fokus der Ausstellung steht ein bemerkenswerter archäologischer Fund aus einer Nekropole der römischen Stadt Scupi, nahe dem heutigen Skopje in der Republik Nordmazedonien: ein Massengrab, das Einblicke in die Schattenseiten des Römischen Reiches gewährt.
Weiterlesen: Um welche politischen Krisen des 3. und frühen 4. Jahrhunderts ging es?
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Redaktion
Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Frankfurt RheinMain trägt seit ein paar Tagen den Titel World Design Capital 2026 und darf sich ab jetzt bis Ende 2026 als erste deutsche Region so nennen. Eine erfahrene Kulturmanagerin wird Frankfurt RheinMain als World Design Capital führen. Carolina Romahn, langjährige Leiterin des Frankfurter Kulturamts, übernimmt die Leitung des Organisationsteams für die World Design Capital, WDC 2026. Romahn bringt reichhaltige Erfahrungen in der Kulturförderung und im Kulturmanagement in der Region Frankfurt RheinMain und in Hessen mit, u. a. als Leiterin des Kulturamtes der Stadt Frankfurt (2007–2017) sowie als Ministerialrätin im Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst, u. a. mit den Schwerpunkten Spartenübergreifende Kulturförderung, Literatur, kulturelle Bildung, Kultur- und Kreativwirtschaft, Bildende Kunst sowie internationale Kulturbeziehungen.
Weiterlesen: Carolina Romahn an Spitze des Organisationsteams
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Wie die baltischen Republiken ihre Unabhängigkeit wiedererlangten. Online-Vortrag von Prof. Dr. Ivars Ijabs am 3. Dezember
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Berlin (Weltexpresso) - Für die westlichen Alliierten stand fest: Die Okkupation der drei baltischen Republiken durch die Sowjetunion 1940 war Unrecht. Und auch wenn sie deswegen keinen Konflikt mit dem ehemaligen Bündnispartner suchten, die „Waldbrüder“ (Partisanengruppen) in den Wäldern Estlands, Lettlands und Litauens nicht aktiv unterstützten:
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Deutsche Filmpropaganda, Krieg und Okkupation im Baltikum, 1942–1944
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Berlin (Weltexpresso) - Hierbei handelt es sich um die Fortsetzung der Reihe »Zugehört & Mitgeschnitten« auf dem Kulturforum Podcast Von Asch bis Zips. Der Osten für die Ohren.
Politische Propaganda, Unterhaltung, fachliche Schulung, Einschüchterung – und den Wunsch nach Eigenständigkeit der Völker verhindern: Diesen Auftrag gab das Reichspropagandaministerium der »Zentralfilmgesellschaft Ost«, die dementsprechend Filme aus und vor allem für die vom nationalsozialistischen Deutschen Reich besetzten Länder und Gebiete in Ostmittel- und Osteuropa herstellen sollte. Insbesondere für Wochenschauen wie die »Ostland-Woche« wurden diese Aufnahmen verwendet. In seinem Vortrag stellt der Historiker Ralf Forster vom Filmmuseum Potsdam diese »Ostland-Woche« vor.
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Berlin (Weltexpresso) - Mit dem Beschluss des Berliner Senats wurde in dieser Woche bekannt, dass im Haushalt 2025 rund drei Milliarden Euro eingespart, der Kulturetat dabei um 130 Millionen Euro gekürzt werden soll.
Weiterlesen: Künstler und Künstlerinnen innen mit Behinderungen massiv benachteiligt
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