Bildschirmfoto 2022 08 18 um 22.56.32Dresdner Albertinum würdigt den Künstler mit einer Ausstellung und der Preisübergabe am 25. August
 
Felicitas Schubert
 
Dresden (Weltexpresso) - Rindon Johnson (*1990 in San Francisco/USA) erhält den Ernst-Rietschel-Kunstpreis für Skulptur 2022. Neben dem Preisgeld in Höhe von 15.000 Euro bekommt der Künstler eine eigene Ausstellung, die in der Zeit vom 26. August bis 27. November 2022 im Albertinum zu sehen sein wird. Johnson war Stipendiat der Graduiertenschule der Universität der Künste Berlin und präsentierte zuletzt 2021 eine Einzelausstellung im SculptureCentre in New York sowie anschließend bis Februar 2022 eine Ausstellung in der Chisenhale Gallery in London, also eine internationale Kunstkarriere. 

wunderling 7450Katja Wunderling erinnert in der Kunststation an Wunderkammern

Hanswerner Kruse

Kleinsassen/Rhön (Weltexpresso) - Katja Wunderling ist die dritte Kunstschaffende in der Ausstellung „Mirabilia“, der Schau der wunderbaren Dinge. Nicht nur in ihrem Nachnamen, sondern vor allem durch die unglaubliche Vielfalt ihrer Werke, offenbart sich das Mirakel: Man kommt aus dem Staunen einfach nicht heraus.

LandArt 6186Ein Rundgang durch das Festival des KulturWerks

Hanswerner Kruse

Schlüchtern-Hutten (Weltexpresso) - „Schreiben Sie was Kritisches“, ermuntert ein KulturWerker den Schreiber zum Abschied. Das kann er haben, denn einige Besucherinnen waren enttäuscht, weil Detlef Heinichen (Theatrium Steinau) den Rundgang durch die Land Art nicht begleitete. Gründe wurden nicht genannt. In den letzten Jahren umschrieb der Schauspieler poetisch die Kunstwerke in der Landschaft mit Gedichten und Theaterspiel.

kunstwoche 6561Eröffnung & Rundgang Kunstwoche Kleinsassen

Hanswerner Kruse

Kleinsassen/Rhön (Weltexpresso) - „Schön wieder hier zu sein, schön Euch zu sehn.“ Mit diesem, so passenden Hannes-Wader-Song, begrüßte ein Gesangsduo in der Biebertalstraße die zahlreichen Gäste. Bereits vor der offiziellen Eröffnung der 41. Kunstwoche waren die zu Galerien umgewandelten Scheunen und Straßenstände gut besucht.

Gorges 6058Madeleine Gorges im Studio der Kunststation

 Hanswerner Kruse

Kleinsassen/Rhön (Weltexpresso) - Ihr Großvater war der jungen Madeleine Gorges wohl sehr wichtig - und der Kunst begegnet sie mit Leichtigkeit und Humor. Beim Eintreten in ihre Ausstellung sieht man auf einem Podest leere Sprühdosen, die sie mit feinen Zeichnungen versehen hat. An einer Stirnwand hängt ihre „Plattensammlung meines Opas“, dessen neun Singles sie bemalte. Auf der Scheibe „Wo ist mein Toupet?“ platzierte sie einen Wiedehopf, den „Zackigen Märschen“ malte sie ein Rüsselschwein.