NebelstromEine Ausstellung zur Lichtverschmutzung

Hannah Wölfel

Kleinsassen/Rhön - Den Sternenhimmel in seiner vollen Pracht sieht man selten, weil es nachts oft viel zu hell ist. Je weniger künstliche Beleuchtung in die Dunkelheit strahlt, desto besser ist der Blick auf die Gestirne. Mit dem Thema „Sternenpark Rhön“ widmet sich das Studio der Kunststation diesem Phänomen, komplementär zur aktuellen Schau „Licht!“

DommuseumFFM Backoffen cCaroline von Grone hochDOMMUSEUM FRANKFURT: 8. Juni –  21. Juni, Turmhalle Dom St. Bartholomäus

Redaktion

Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Wer den Frankfurter Dom betritt, erblickt gleich auf der rechten Seite eine riesige Kreuzigungsgruppe. Hans Backoffen, einer der bedeutendsten Vertreter der mittelrheinischen Bildhauerkunst des 16. Jahrhunderts in Mainz, hat sie geschaffen. Nun steht die Skulptur mit ihren monumentalen Tuffsteinfiguren der Hamburger Künstlerin Caroline von Grone Modell. Zwei Wochen lang wird sie ihr „temporäres Atelier“ in der Turmhalle des Doms aufschlagen.

Licht2Die vielen Facetten der Lichtkunst

Hannah Wölfel

Kleinsassen/Rhön (weltexpresso) - „Es werde Licht! Und es ward Licht!“ Zehn bekannte Kunstschaffende die auf unterschiedliche Art und Weise mit Licht arbeiten, lassen ihre Werke in der Kleinsassener Kunststation aufscheinen. Diese Exponate sind ein Querschnitt durch die zeitgenössische autonome Lichtkunst und unterscheiden sich gravierend von angestrahlten Bauwerken im Freien.

Kunstansichten im Kunstverein 04im Kunstverein Offenbach

Oli Kalldewey

Offenbach am Main (Weltexpresso) - Die Biennale der „Kunstansichten“ wurde von der Stadt Offenbach abgesagt. Ganz abgesagt? Nein, nicht ganz: ein kleiner, ortsansässiger Kunstverein zeigt dreizehn Künstler in der ersten Etage des KOMM-Centers, darunter Photographien von Peter Menne oder Christine Wagner, Landschaftsmalerei von Mariam Sattari oder Horst Baerenz Cao, Portraits, abstrakte Malerei und Installationen.

210527 Felix KraemerDas Kuratorium der Stiftung Museum Kunstpalast hat beschlossen, den Vertrag des Generaldirektors, einst Städel Frankfurt,  um fünf Jahre bis 2027 zu verlängern

Annemarie Wotschke

Düsseldorf (WEltexpresso) - Kontinuität im Ehrenhof: Das Kuratorium der Stiftung Museum Kunstpalast hat am Dienstag in seiner digital durchgeführten Sitzung beschlossen, den Vertrag mit Generaldirektor Dr. Felix Krämer um fünf Jahre bis zum 30. September 2027 zu verlängern. Der bisherige Vertrag wäre am 30. September 2022 ausgelaufen.
Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller: "Felix Krämer hat den Kunstpalast in seiner bisherigen Amtszeit bereits vorangebracht und ich bin sicher, dass er es auch in den kommenden Jahren tun wird."