IMGP7829Tänzerin und Tanzpädagogin Julie Opsahl im Lockdown

Hanswerner Kruse

Schlüchtern (weltexpresso) - Gegenwärtig kann man Julie Opsahl (25) nicht auf der Bühne sehen und sie darf keine jungen oder älteren Menschen unterrichten. Doch was macht so eine quirlige Tänzerin und Tanzpädagogin in diesem elend langen Lockdown? 

kunsthallekarlsruhe boucherDie Kunsthalle Karlsruhe lädt ein für den 11. März

Sabine Zoller

Karlsruhe (Weltexpresso) -Am 11.März 21 führt Dr. Astrid Reuter um 19 Uhr online durch die Ausstellung „François Boucher. Künstler des Rokoko“. Eine vorherige Anmeldung ist bis zum 11.03., 16 Uhr per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!erforderlich; die Zugangsdaten werden anschließend per E-Mail verschickt.

Bildschirmfoto 2021 02 25 um 23.38.00Die Fresken von Landasberg, Teil 2/2

Ernst Hilmer

Landasberg/Haibach (Weltexpresso) - Doch Eva: Warum will sie Adam nochmals verführen? Was bedeutet dieser wiederholte Versuch, der zweite Apfel, nachdem die Ursünde der Erkenntnis schon geschehen und Adam, bereits im Stand der Schuld, Scham empfindet in seiner Nacktheit? Eva, offensichtlich die Inkarnation des Bösen, die Parteigängerin des Ketzers, dessen entstelltes Haupt sie Adam verheimlichen will, hinter ihrem Rücken verbirgt.  Will sie ihn täuschen? Zum zweiten Mal?

andreas muhedc965194b8bcea0b74fb17e6fef7c8AUSSTELLUNG: WIN-WIN . Synergien in der Kunst. 2.09.2020 bis 3.04.2021

Roswitha Cousin


Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Man glaubt es kaum! Die erste Museumsöffnung in Frankfurt! In der Einladung heißt es: "Wir freuen uns sehr, Sie ab dem 09.03.2021 wieder in der Ausstellung »Win-Win. Synergien in der Kunst« der DZ BANK Kunstsammlung begrüßen zu können." Und: "Eine Terminvereinbarung ist notwendig!!"

ikonenmuseum posterEiner der großen Schätze Frankfurts, bis heute unter Wert wahrgenommen, sucht neue Chance

Roswitha Cousin

Frankfurt am Main (Weltexpresso) -Das Ikonenmuseum war einst eine der großen Taten des legendären Frankfurter Kulturdezernenten Hilmar Hoffmann. Launig erzählt er in seiner Biographie, wie er nach einer Nacht mit viel Alkohol und tiefsinnigen Gesprächen zusammen mit dem Frankfurter Kämmerer dem ebenfalls legendären Arzt Jörgen Schmidt-Voigt dessen rund 800 altrussische Ikonen als Schenkung für die Stadt abschwatzte. Schmidt-Voigt hatte diese Ikonen ursprünglich als Bezahlung bekommen und wohl auch gefordert, als er jahrzehntelang die Nomenklatura der UdSSR als Herzspezialist behandelt hatte. Überdies ist die Frankfurter Sammlung die zweite in Deutschland, wo traditionell die Kunst der Ostkirche nicht sehr bekannt ist. Man muß sich also neben dem stattgefundenen Umbau auch darum kümmern, wie diese stille und tiefe Kunst den Heutigen nachgebracht werden kann.