Japanologie der Goethe-Universität erforscht die kulturellen und soziopolitischen Folgen der Katastrophe im Norden Japans

 

Kurt Hessen

 

Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Seit der Dreifachkatastrophe am 11. März 2011 in Fukushima – einem starken Erdbeben folgte ein Tsunami, der zu schweren Störfällen in einem Kernkraftwerk und zur Freisetzung von radioaktiven Stoffen führte – hat sich die Japanologie der Goethe-Universität Frankfurt mit dem Thema vor allem unter kulturellen und soziopolitischen Aspekten beschäftigt.

Bei Heuschrecken wird die Wahrnehmung und Verarbeitung von akustischer Information schon im Ohr beeinflusst

 

Hubertus von Bramnitz

 

Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Gut zu hören ist für die meisten Tiere eine Frage des Überlebens. Damit Signale schnell und effizient registriert und bewertet werden können, filtert bereits das Ohr die relevanten Ereignisse heraus. Das fand ein Forscherteam der Goethe-Universität in Zusammenarbeit mit Forschern der Universität Cambridge (UK) und dem Max-Planck-Institut für Biophysik anhand einer Studie an Laubheuschrecken heraus, die in der aktuellen Ausgabe des Journal of Neuroscience veröffentlicht ist.

Gemeinsame Veranstaltungsreihe von Schriftstellerinnen und Medizinern über psychische Erkrankungen in der Zentralbibliothek Frankfurt ab 4. März

 

Heinz Haber und pia

 

Frankfurt am Main (Weltexpresso) – Eine gute Idee. Diese Idee von Fachleuten der menschlichen See os oder so so ins Gespräch zu bringen. Das Gesundheitsamt und die Stadtbücherei organisieren eine Veranstaltungsreihe rund um psychische Erkrankungen und Störungen. An vier Terminen treffen Autoren und medizinische Experten aufeinander. Diskutiert und gelesen wird über Depression, Angst- und Essstörungen sowie Suizid und die moderne Psychiatrie.

Heute Vortrag im Zoo: Neue Chance für bedrohte Korallenriffe


 

Eric Fischling und pia

 

Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Am Mittwoch, 2. März, halten Claudia und Hendrik Schmitt, auch bekannt als "The Jetlagged" im Zoo einen Vortrag über den Schutz von Korallenriffen.

Prof. Theo Dingermann erläuterte im Perspektivengespräch Hintergründe und Konsequenzen einer aktuellen Epidemie

 

Hubertus von Bramnitz

 

Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Das Zika-Virus ist seit fast 70 Jahren bekannt und wurde bislang als harmlos eingestuft. Eine Infektion geht meist spurlos an den Betroffenen vorüber und verursacht nur bei rund einem Fünftel von ihnen grippeähnliche Symptome, die nach wenigen Tagen abklingen. Die Massenerkrankungen in Brasilien werden nun auf dieses Virus zurückgeführt.