Bildschirmfoto 2019 02 21 um 23.55.30Netanyahu verschiebt Putin-Treffen

Jacques Ungar

Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Es herrscht Nervosität wegen Fusionsgesprächen zwischen politischen Rivalen. Eigentlich hätte Premier Binyamin Netanyahu am Donnerstag zu einem mit Spannung erwarteten Gespräch (unter anderem über die Lage in Syrien) mit dem russischen Präsidenten Putin nach Moskau reisen sollen. Am Mittwoch gab Netanyahu aber einigermassen überraschend die Verschiebung des Treffens «um einige Tage» bekannt.

Bildschirmfoto 2019 02 21 um 23.59.19WAHLKAMPF ISRAEL, Teil 3 

Jacques Ungar

Tel Aviv (Weltexpresso) - Während die Verhandlungen zwischen Benny Gantz, Moshe Yaalon und Yair Lapid um eine Listenverbindung für die kommenden Knessetwahlen am Donnerstagmorgen laut Radio Israel «im Interesse der nationalen Verantwortung» erfolgreich abgeschlossen werden konnten,  gab die Partei «Das Jüdische Haus» dem um Stimmen für sein rechts-nationales Lager bangenden Likud-Chef Netanyahu nach: Man wird mit «Ozmat Jehudit» (Jüdische Macht) zusammengehen.

Bildschirmfoto 2019 02 21 um 23.53.40WAHLEN IN ISRAEL, Teil 1

Jacques Ungar

Tel Aviv (Weltexpresso) - Die Wahlplakate für die Primärwahlen 2019 der Israelischen Arbeitspartei zielen auf einen Erfolg an den Knesset-Wahlen im April ab.

Bildschirmfoto 2019 02 21 um 23.57.20WAHLEN IN ISRAEL, Teil 2: «Das Jüdische Haus» fusioniert mit Rechtsextremen

Jacques Ungar

Tel Aviv (Weltexpresso) - Dem Drängen Netanyahus wurde nachgegeben. Während die Verhandlungen zwischen Benny Gantz (Israels Unverwüstlichkeit) und Yair Lapid (Zukunftspartei) um eine Listenverbindung für die Wahlen vom 9. April am Mittwochabend zwar auf gutem Weg, doch noch nicht ganz unter Dach und Fach waren, gab die Partei «Das Jüdische Haus» dem um Stimmen für das rechts-nationale Lager bangenden Likud-Chef Netanyahu nach: Man wird mit «Ozmat Jehudit» (Jüdische Macht) zusammengehen.

p vorwartsWas es mit dem Zusammenhalt der Gesellschaft auf sich hat, Teil 2/3

Kurt Nelhiebel

Bremen (Weltexpresso) - Für den CDU-Politiker Ludwig Erhard waren es – wie im ersten Teil dieses Beitrages erwähnt - die „geschichtlichen Erfahrungen unseres Volkes mit der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft, (die) das Bewusstsein der Abhängigkeit aller von allen geweckt und bestärkt“ haben. Angesichts der Trümmerlandschaft nach dem Zweiten Weltkrieg kam das bei den Menschen gut an. In abgewandelter Form begleitet uns Erhards These bis heute.