Zum Tod von Claus Helmer
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Redaktion
Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Nach kurzer schwerer Krankheit ist am vergangenen Wochenende mit 79 Jahren der Theatermacher und langjährige Frankfurter Intendant Prof. Claus Helmer verstorben. Kulturdezernentin Ina Hartwig sagte: „Mit Professor Claus Helmer verliert die Stadt einen ihrer leidenschaftlichsten Vertreter und Ermöglicher des Theaters, der das Frankfurter Kulturleben auf unnachahmliche Weise mit seiner Theaterkunst wie auch mit seinem Schaffensdrang und seiner charismatischen und lebensfrohen Art bereichert hat.
Breite Resonanz: Das Bündnis für eine solidarische Pflegevollversicherung in der Bundespressekonferenz
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Veröffentlichungen des Paritätischen Gesamtverbandes, Berlin, Teil 443
Der Paritätische
Berlin (Weltexpresso) - Mit der Vorstellung einer aktuellen Umfrage zum Thema Kosten der Pflege und der Forderung nach einer solidarischen Pflegevollversicherung ist das Bündnis auf breite mediale Resonanz gestoßen. Mit der IG Metall konnte zudem eine weitere Mitstreiterin gewonnen werden.
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Verbandsmagazin 4 | 23: Gemeinnützig arbeiten
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Veröffentlichungen des Paritätischen Gesamtverbandes, Berlin, Teil 442
Der Paritätische
Berlin (Weltexpresso) - Die vierte Ausgabe des Paritätischen Digitalmagazins beschäftigt sich mit der Arbeit in gemeinnützigen Einrichtungen.
Schulmaterialien haben sich verteuert: Paritätischer fordert mehr Unterstützung für einkommensschwache Schulkinder (Leichte Sprache)
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Veröffentlichungen des Paritätischen Gesamtverbandes, Berlin, Teil 441
Der Paritätische
Berlin (Weltexpresso) - Die Schul-Sachen sind teurer geworden.
Insgesamt um 14 Prozent.
Das hat der Paritätische herausgefunden.
Dass die Schul-Sachen mehr kosten,
ist ein Problem für viele Familien.
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Fluch der bösen Tat
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Kurt Nelhiebel
Bremen (Weltexpresso) – Was die Affäre um das antisemitische Pamphlet des bayerischen Wirtschaftsministers Hubert Aiwanger von den Freien Wählern so abstoßend macht, ist das Fehlen jeglichen ehrenwerten Motivs. Dass offenbar ein Gleichaltriger nach 35 Jahren auf die Idee kommt, einen ehemaligen Mitschüler wegen eines Flugblattes gegen die Überlebenden des Massenmordes der Nazis an den Juden anzuschwärzen, ohne sich dazu zu bekennen, ist menschlich unanständig.
Warum? UND DER ZUKUNFT ZUGEWANDT
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Claudia Schulmerich
Berlin (Weltexpresso) - Das war spannend, mehr und Detaillierteres über diesen Film zu hören, den wir bei seinem Kinostart 2018 als dringend notwendige Geschichtsnachhilfe empfanden. Frühe DDR, die man weder in der DDR, noch in Westdeutschland kannte. So war uns auch neu, daß der Film ursprünglich WARUM? hätte heißen sollen, was sehr sehr gut paßt, denn eigentlich ist es unverständlich, warum sich eine junge Republik mit alten Lügen abgibt und menschenvernichtend agiert. Und doch, drüben war der protzende, von den USA unterstützte Westen. Das entschuldigt nichts, erklärt aber vieles. Der dann genommene Titel entstammt der DDR-Nationalhymne, die Johannes R. Becher gedichtet und zu der Hanns Eisler die Musik komponiert hatte.
UdSSR/DDR 1952: UND DER ZUKUNFT ZUGEWANDT
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Redaktion
Berlin (Weltexpresso) - Wir halten den Film für so wichtig, daß wir eine inhaltliche Wiedergabe vorausschicken, um im zweiten Teil den Film politisch und filmisch zu würdigen: 1952 in der Sowjetunion. Antonia Berger lebt mit ihrer an einer schweren Lungenkrankheit leidenden Tochter seit mehr als 10 Jahren in einem Arbeitslager, verurteilt zu lebenslanger Zwangsarbeit. Die Kommunistin, die 1938 mit der „Kolonne Links“ in die Sowjetunion ging, um hier für die Revolution zu kämpfen, wurde dort unter absurden Vorwürfen verhaftet. Über das gesamte Musiker-Ensemble wurde damals das Todesurteil gefällt, einzig Antonia überlebte – im Straflager.
Alexandra Maria Lara spricht mit Urs Spörri über ihre Filmauswahl, I
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Claudia Schulmerich
Frankfurt am Main (Weltexpresso) – Wie faßt man die drei Gesprächsrunden zusammen, eine kurze Vorstellung, zusammen mit Ehemann Sam Riley, eine Filmeinführung, ebenfalls mit ihm und ein langes, sehr langes und beglückendes Gespräch über die zehn Filme, die Alexandra Maria Lara ausgewählt hatte, vor jedem Filme eine Videoeinspielung mit Bemerkungen zum Film, und der spontanen, jedoch wichtigen Bemerkung: das seien ihre Filme im Jahr 2023, im nächsten Jahr würde sie vielleicht ganz andere auswählen.
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HAPPY NEW YEAR, COLIN BURSTEAD (2018)
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Claudia Schulmerich
Frankfurt am Main (Weltexpresso) – Das ist der zweite Film der Zehnerauswahl und diesmal sind Alexandra Maria Lara und ihr Ehemann und Filmpartner Sam Riley in diesem Film schon da, um gutgelaunt über vom Zustandebringen des Films und den Dreharbeiten zu berichten. Da waren die beiden, die sich bei den Dreharbeiten von CONTROL (2007) kennengelernt hatten, schon verheiratet und es ist ihre vierte gemeinsame Arbeit. Riley ist in England ein sehr bekannter Schauspieler, ein echter Star und in diesem Film das Schwarze Schaf der Familie.
THE CONVERSATION (Der Dialog, 1974) von F.F. Coppola
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Carte Blanche der Alexandra Maria Lara zu im Kino des DFF Frankfurt, Teil 2
Claudia Schulmerich
Frankfurt am Main (Weltexpresso) – Ah, interessant. Zwar reist die international renommierte Schauspielerin, die seit April 2022 auch Präsidentin der Deutschen Filmakademie, zusammen mit Regisseur Florian Gallenberger ist, am Samstag auch persönlich, zusammen mit ihrem Mann Sam Riley aus Berlin an, um die gesamte CARTE BLANCHE von zehn Filmen vorzustellen, aber zusätzlich ist jedem der Filme ihre Bemerkungen zum Film vorgeschaltet, sozusagen Begründungen, warum sie jeweils genau diesen Film ausgewählt hat.
Weiterlesen: THE CONVERSATION (Der Dialog, 1974) von F.F. Coppola
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