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Veröffentlichungen des Paritätischen Gesamtverbandes, Teil 902
Redaktion
Berlin (Weltexpresso) - Der Paritätische Gesamtverband und der Paritätische Berlin rufen gemeinsam zur Teilnahme am CSD Berlin am 26. Juli auf. Dieses Jahr steht die Pride-Veranstaltung unter dem Motto “Nie wieder still!". In zwei Wochen ist es soweit: Mit dem CSD Berlin findet eine der größten Protest-Veranstaltungen für queere Rechte in Europa statt.
Weiterlesen: CSD Berlin am 26. Juli: Der Paritätische und viele Mitgliedsorganisationen sind dabei!
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Veröffentlichungen des Paritätischen Gesamtverbandes, Teil 901Redaktion
Berlin (Weltexpresso) -
Das Bundeskabinett hat heute den entsprechenden Gesetzentwurf zur Änderung des Neue-psychoaktive-Stoffe-Gesetzes (NpSGAEndG) verabschiedet.
Weiterlesen: Bundeskabinett beschließt Lachgasregulierung und K.o.-Tropfenverbot
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Veröffentlichungen des Paritätischen Gesamtverbandes, Teil 899
Redaktion
Berlin (Weltexpresso) - Vor 20 Jahren wurde mit der Verabschiedung des Zuwanderungsgesetzes die Migrationsberatung für erwachsene Zugewanderte (MBE) geschaffen. Dies ist am 1. Juli 2025 Anlass zu gemeinsamer Rückschau und Vorausschau im Dietrich-Bonhoeffer-Haus in Berlin. Bei der Jubiläumsveranstaltung wird die Relevanz der MBE aus unterschiedlichen Perspektiven diskutiert sowie eine Evaluierung der MBE durch das Deutsche Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM) vorgestellt und aus kommunaler Sicht kommentiert.
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Veröffentlichungen des Paritätischen Gesamtverbandes, Teil 900
Redaktion
Berlin (Weltexpresso) - Die Bundesregierung hat den Entwurf für den Bundeshaushalt 2025 beschlossen. Leider enthält er mehrere soziale Versäumnisse. Diese wird der Paritätische Gesamtverband gemeinsam mit anderen im nun folgenden parlamentarischen Verfahren ansprechen.
Weiterlesen: Bundeshaushalt 2025: Auswertung des Regierungsentwurfs
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Veröffentlichungen des Paritätischen Gesamtverbandes, Teil 898
Redaktion
Berlin (Weltexpresso) - Ab 2027 müssen in den Bereichen Gebäude und Verkehr CO2-Zertifikate ersteigert werden, was zu höheren Kosten für Tanken und Heizen führen wird. Besonders Menschen mit geringen Einkommen sind betroffen. Um soziale Härten zu vermeiden, hat die EU einen Klima-Sozialfonds eingerichtet, doch Deutschland hat die Frist zur Umsetzung verpasst. Der Paritätische fordert nun zusammen mit anderen Verbänden eine sozial gerechte Lösung.
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