Miku Sophie Kuhmel Olga Blackbird c.jpgkleinDie Sonntagsfrage im BÖRSENBLATT

Miku Sophie Kühmel/Hans Augustin

Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Die Lettrétage, die die freie Literaturszene Berlins vernetzt, lädt im Rahmen der Reihe „Berlinclusive!“ zu zwei Abenden zum Thema Alter im Literaturbetrieb ein. Mit dabei ist die Schriftstellerin Miku Sophie Kühmel. Wie der Erfolg im Literaturbetrieb mit dem Alter zusammenhängt und welche Schlüsse sie daraus zieht, erklärt die Autorin in der Sonntagsfrage.

Bildschirmfoto 2022 05 23 um 06.05.20LiteraturLounge im Haus am Dom am Sonntag, 12. Juni, Moderation: Jan Wilm (Literaturkritiker und Autor) 

Siegrid Püschel

Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Drei Jahre haben sie sich nicht mehr gesehen, ein schrecklicher Unfall bringt sie wieder zusammen: den Arzt Florian Füssli und den Künstler Samuel Butt, der nach einem Sturz gelähmt ist. Florian will seinen Freund aufrichten und gleichzeitig verstehen, was eigentlich vor drei Jahren passiert ist. Samuel ist damals mit einem Kunststipendium nach Rom gegangen, und plötzlich brach der Kontakt ab.

Bildschirmfoto 2022 05 21 um 01.13.32BERMAN-LITERATURPREIS: Thomas und Catharina Berman, das jüdische Unternehmerpaar aus Stockholm  hat einen neuen Literaturpreis begründet

Yves Kugelmann

Basel (Weltexpresso) - Thomas und Catharina Berman haben einen jüdischen Literaturpreis initiiert, der nun zum zweiten Mal vergeben wird – ein Gespräch über Literatur und Preise.

Kein Ich ohne ein Du Janine Schmitz 2Auftakt Literaturhaus-Tour und internationales Jahr der österreichischen Literatur

Anna von Stillmark

Berlin (Weltexpresso) - Gleich zwei Programmschwerpunkte des Gastland-Auftrittes Österreichs auf der Leipziger Buchmesse 2023 nahmen am 18. Mai im Kulturforum Berlin ihren Ausgang: Der Auftaktabend der Literaturhaus-Tour fand unter dem Titel „Kein Ich ohne ein Du“ mit Schriftsteller Dževad Karahasan, Autorin Kathrin Röggla und Musikerin Jelena Popržan statt. Gleichzeitig wurde das internationale „Jahr der österreichischen Literatur“ ausgerufen, initiiert vom Bundesministerium für internationale und Europäische Angelegenheiten.

lessenichEröffnung der Ausstellung über NS-Raubgut in der Universitätsbibliothek Frankfurt am Main, Teil 2/2

Claudia Schulmerich

Frankfurt am Main (Weltexpresso) – Aus guten Grund sprach auch Stephan Lessenich (im Foto links), gegenwärtig Direktor des Instituts für Sozialforschung. Denn Anlaß der Ausstellung ist der offizielle Akt der Restitution von 119 Büchern, die im Laufe der Provenienzforschung an der Universitätsbibliothek sich als Eigentum des Instituts für Sozialforschung herausstellten und an diesem Abend per vierfach unterschriebenem Vertrag an das Institut zurückgegeben wurden. Ein Großteil der Bibliothek ist weiterhin verschollen, denn als am 13. Juli 1933 das Institut für Sozialforschung von den Nazis aufgelöst wurde, wurde der Raub Programm.