Das LICHTER Filmfest Frankfurt International vom 19. bis 24. März 2013, Teil 13

 

Helga Faber und Hans Wiedemann

 

Frankfurt am Main (Weltexpresso) – Zehn Uhr am Freitagabend ist ja nur für manche die gängige Kinozeit. Die waren aber alle gekommen, um im Metropolis in Saal 12 sich die elf Kurzfilme anzuschauen, die zusammen mit den neun Kurzfilmen vom Samstag, ROLLE II, um den Besten Kurzfilm buhlen. Ach, wenn es doch endlich losginge, war allerdings erst einmal die vorrangige Frage.

 

Das LICHTER Filmfest Frankfurt International vom 19. bis 24. März 2013, Teil 14

 

Claudia Schulmerich

 

Frankfurt am Main (Weltexpresso) – Es war sogar die Deutschlandpremiere, die Vorführung von DIE KOFFER DES HERRN SPALEK im Deutschen Filmmuseum im Rahmen des LICHTER Filmfests, in Anwesenheit des Regisseurs Gregor Eppinger und der Produzenten Krausz und Spiess, die auch danach Rede und Antwort standen, was vom Publikum genutzt wurde.

DEUTSCHER FILMPREIS 2013 in Berlin: BEKANNTGABE DER NOMINIERUNGEN

 

Romana Reich

 

Berlin (Weltexpresso) – Für den Deutschen Filmpreis, der am 26. April in Berlin verliehen wird, sind nun heute - fünf Wochen vor der festlichen Verleihung - die Nominierungen in insgesamt 16 Kategorien verkündet worden. Diese gaben Staatsminister Neumann, die Präsidenten der Deutschen Filmakademie, Iris Berben sowie Vorstandsmitglied Christiane Paul bekannt.

Serie: Die heute anlaufenden Filme in deutschen Kinos vom 21. März 2013, Teil 2

 

Romana Reich

 

Berlin (Weltexpresso) – Wer noch alt genug ist, der weiß genau, was und wer Kon-Tiki ist, denn viele Jungens im Nachkriegsdeutschland wollten sein wie ihr Held Thor Heyerdahl, der das große Abenteuer der Pazifiküberquerung auf einem Holzfloß wagte, übrigens ohne, wie sein Sohn mitteilte, damals schwimmen zu können.

Serie: Die heute anlaufenden Filme in deutschen Kinos vom 21. März 2013, Teil 1

 

Claudia Schulmerich

 

Frankfurt am Main (Weltexpresso) – Er selbst hat erzählt, daß er ursprünglich nur einen einzigen Film hat machen wollen, der österreichische Regisseur Ulrich Seidel, einen Film über eine Familie mit vielen Frauen. Dann aber entschied er sich, die Familienmitglieder zu trennen und ihnen eigene Geschichten auf den Leib zu filmen.