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Berlinale-Impressionen IIJacqueline Schwarz
Berlin (Weltexpresso) - Berlin ist arm, aber sexy, heißt es. Zunehmend stärker merkt man das auch der Berlinale an. Postfächer für akkreditierte Journalisten und gedruckte Kataloge gibt es schon seit Jahren nicht mehr. Das lässt sich noch verschmerzen. Dass mittlerweile allerdings auch sämtliches Material, also Übersichten der Pressevorführungen, -konferenzen sowie Pressehefte nur noch online abgerufen werden können, lässt doch einigen Unmut aufkommen.
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Serie: Die anlaufenden Filme in deutschen Kinos vom 14. Februar 2019, Teil 4Anke Engelke
Berlin (Weltexpresso) -Wann und auf welche Weise kam Ihnen die Idee zu AILO? Das war vor drei Jahren zu Weihnachten. Da fragten mich meine beiden Kinder, die damals vier und sechs Jahre alt waren, warum ich eigentlich noch keinen Film über die Rentiere des Weihnachtsmanns gemacht hätte. Und sie wollten auch wissen, wie die Rentiere das eigentlich machen: fliegen ...
Weiterlesen: ANKE ENGELKE IM GESPRÄCH MIT GUILLAUME MAIDATCHEVSKY
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Zusammenfassung Berlinale 2019: 2Kirsten Liese
Berlin (Weltexpresso) - Es gibt noch das Erzählkino in ganz großem Stil. In den vergangenen Jahren fand es sich vorzugsweise in Cannes und Venedig, aber diesmal überragt ein schon seitens der Kamera bestechendes Meisterwerk den Wettbewerb der 69. Berlinale: „Mr. Jones“ von Agnieszka Holland.
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Serie: Die anlaufenden Filme in deutschen Kinos vom 14. Februar 2019, Teil 3N.N.
Berlin (Weltexpresso) - AILO UND SEINE MUTTER: Eigentlich hätte Ailo – wie die meisten seiner Artgenossen – mitten in einer idyllischen Landschaft voller frischer Wiesen auf die Welt kommen sollen. Doch weil er zu früh geboren wurde, sieht er nur Felsen und dichten Schnee um sich herum. Das kleine Rentier hat einzig seine Mutter als Schutz vor den vielen Raubtieren. Aber nach und nach gewinnt er an Stärke und Selbstvertrauen.
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Doch die Kraft der Frauen macht Hoffnung (Tagebuch 5)Hanswerner Kruse
Berlin (Weltexpresso) - „Schlaf wird auf der Berlinale überschätzt“, verkündete Anke Engelke vor einigen Jahren. Müde steht sie nun manchmal frühmorgens vor mir in der Warteschlange für die Presse-Tickets. Ich bin überrascht, dass sie die selbst abholt. „Die ist so bescheiden“, schwärmt einer vom Service, „die zeigt auch immer ihren Badge (Ausweis), obwohl wir sie doch alle so gut kennen.“
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