Kampagne: Kleider machen Leute im Juli 2015

 

Cordula Passow

 

Frankfurt am Main (Weltexpresso) – Na, die sind lustig, die Agenturen, die aus dem Geschäftsleben etwas unter die Journalisten bringen, wobei wir dafür sind, daß auch normale Arbeitnehmer Thema in Zeitungen sind. Viel zu wenig übrigens. Nein, wir schmunzeln ja nur, weil die Branche inmitten der Temperaturen um die 30°-Celsius-Marke und weit darüber, uns auf das Gegenteil vorbereitet.

Veranstaltung zur Startup-Szene in Frankfurt Rhein-Main an der Goethe-Universität am 22. Juli

 

Eric Fischling

 

Frankfurt am Main (Weltexpresso) – Also schon peinlich, wenn dieses Denglisch so überhand nimmt wie bei vielen Veranstaltungen im Namen Goethes, wenn die nach ihm benannte Universität einlädt. Daß sie das über den universitären Tellerrand hinaus tut, finden wir immer gut. Sie darf auch wie hier die Wirtschaft bedienen, aus der ihre Gründer kamen, als Unternehmer noch soziale Ziele für die Allgemeinhat hatten.

Der 11. Seniorentag vom 2. bis 4. Juli auf dem Frankfurter Messegelände, Teil 4

 

Claudia Schulmerich

 

Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Schon um 9.30 Uhr hatte Familienministerin Manuela Schwesig (im Bild) zusammen mit Ursula Lehr die Messe eröffnet und die Preisverleihung zum Karikaturenwettbewerb SCHLUSS MIT LUSTIG? vorgenommen. Man muß also zwischen dem Seniorentag, der in den Räumen des Congress-Centers stattfindet, und der Messe in Halle 5 unterscheiden.

Neueröffnungen am Flughafen Frankfurt machen etwas her

 

Cordula Passow

 

Frankfurt am Main (Weltexpresso) – Am Flughafen Frankfurt haben mehr als 300 Shops und Gastronomie-Betriebe an 365 Tagen im Jahr geöffnet. Die richtigen Frankfurter, die nachts oder am Wochenende verratzt waren, weil die Butter fehlte oder die Milch – gibt hierzulande auch an den Wasserhäuschen – wissen, daß der Hauptbahnhof und der Flughafen der Retter in der Not sind.

Nur 10 Prozent meinen, es hätte „weitere Zugeständnisse an Griechenland geben sollen“ in der heutigen Sendung

 

Hans Weißhaar

 

Hamburg (Weltexpresso) – Tatsächlich sind es in der Meinungsumfrage zu dieser Frage nur 10 Prozent, die meine, es hätte weitere Zugeständnisse an Griechenland geben sollen. Wir finden das deshalb wenig, weil wir viele kennen, die mit der Berichterstattung der allermeisten Medien nicht einverstanden sind, die in abfälligen Äußerungen über Griechenland und seine Politiker in den Nachrichten auffallen, von denen man sich Information erhofft. Denn solche Einschätzungen gehören in einen Kommentar, aber nicht die Nachricht.