- Details
- Kategorie: Zeitgeschehen

Kurt Nelhiebel
Bremen (Weltexpresso) - War das nun eine Hanswurstiade oder ein ernst gemeintes Stück, das die CSU zu Jahresbeginn aufgeführt hat? Dass Annegret Kramp-Karrenbauer bei einer Bewerbung um das Amt der Bundeskanzlerin die bayerische Schwesterpartei hinter sich hat, ist ungeachtet der demonstrativen Umarmung durch Alexander Dobrindt bei der Ankunft im Kloster Seeon alles andere als sicher.
- Details
- Kategorie: Zeitgeschehen

Jacques Ungar
Tel Aviv (Weltexpresso) - Als Nebenprodukt der verschiedenen Gespräche, die Premier Netanyahu am Rande der Amtseinsetzung des brasilianischen Präsidenten Bolsonaro führte, könnte die Sicherheitskooperation zwischen Jerusalem und Budapest intensiviert werden. Das sollen Gespräche zwischen Netanyahu und dem ungarischen Amtskollegen Viktor Orban ergeben haben. Unterredungen mit dem chilenischen Präsidenten Pinera wiederum sollen zu Direktflügen zwischen Tel Aviv und Santiago de Chile via ein afrikanisches Land führen, und dann hat der honduranische Präsident Juan Hernandenz laut «Haaretz» Netanyahu gebeten, zwischen ihm und der Administration Trump zu vermitteln.
Weiterlesen: Als «Belohnung» soll Hernandez seine Botschaft verlegen
- Details
- Kategorie: Zeitgeschehen
Mit dem geplanten Einfall in Nordsyrien dreht Erdogan weiter am Höllenapparat
Heinz Markert
Frankfurt am Main (Weltexpresso) - „Auf dem Weg in die Auflösung“, titelte die FR Ende 2016 zum Nahen Osten.- „Erdogan verlegt weiter Truppen nach Syrien“, lautete die Meldung zu Weihnachten 2018 und „Kurden bitten Diktator um Beistand“ fünf Tage später, kurz vor dem Jahreswechsel 2018/19, an gleicher Stelle.
- Details
- Kategorie: Zeitgeschehen

Klaus Philipp Mertens
Frankfurt am Main (Weltexpresso) – Es sind anscheinend auch solche Politiker vom großen Datenklau betroffen, welche die Gefahren, die von Datenkraken ausgehen, bislang verharmlost haben.
Weiterlesen: Die Krokodilstränen der Bekloppten und Bescheuerten
- Details
- Kategorie: Zeitgeschehen

Jacques Ungar
Tel Aviv (Weltexpresso) - Bildungsminister Naftali Bennett und Justizministerin Ayelet Shaked, die beiden führenden Mitglieder der rechts-nationalen Partei «Das Jüdische Haus» , drohten erst noch kürzlich mit ihrem Austritt aus Netanyahus Koalitionsregierung. Als sie dann «im Interesse der Nation» den Schritt rückgängig machten unter der Bedingung, dass Netanyahu Israel wieder das «Siegen lehren» würde, dachte man, damit sei der Höhepunkt des innenpolitischen Dramas erreicht, und man könne sich wieder dem Alltag widmen.
Weiterlesen: Bennett und Shaked verlassen das «Jüdische Haus»
Seite 672 von 894