Bildschirmfoto 2022 04 05 um 04.46.43Plädoyer für ein Moratorium

Klaus Philipp Mertens

Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Wir haben keine Wahl und wir haben keine Zeit.

kurtsudeRussische Soldaten in den Fußstapfen der deutschen Wehrmacht?

Kurt Nelhiebel

Bremen (Weltexpresso) - Wenn ich mich daran erinnere, wie schnell die kriegsmüden russischen Soldaten im Zweiten Weltkrieg  das letzte Stück des Vormarsches auf Berlin zurückgelegt haben, kommen mir die russischen Streitkräfte von heute wie ein müder Haufen vor, dem die Ukrainer schon in den ersten Tagen den Schneid abgekauft haben. Nach sechs Wochen hat Putins Übermacht es nicht geschafft, Kiew zu erobern.                                                                                   

Bildschirmfoto 2022 04 02 um 06.59.03«Der Hass gegen die Juden und den Staat Israel leitet sie».

Jacques Ungar

Tel Aviv (Weltexpresso) - Am Dienstagabend, auf der Höhe der Ereignisse von Bnei Berak, veröffentlichte Regierungschef Naftali Bennett ein auf Band aufgenommene Verlautbarung zum Geschehen. Darin heißt es unter anderem: «Bürger Israels, wir durchleben schwierige Tage. Alle paar Jahre muss der Staat Israel sich mit einer neuen Terrorwelle befassen. Nach einer Periode der Ruhe, gibt es einen gewaltsamen Ausbruch durch Diejenigen, die uns zerstören und um jeden Preis Schmerz zufügen wollen.

Bildschirmfoto 2022 04 04 um 02.08.56Nach monatelangen Blockaden hat der US-Senat der Nominierung von Deborah Lipstadt zur Sonderbeauftragten für Antisemitismus bewilligt

Andreas Mink

New York (Weltexpresso) - Der Knoten ist geplatzt. Überraschend schnell hat der US-Senat Mittwochnacht der Nominierung von Deborah Lipstadt zur Sonderbeauftragten für Antisemitismus zugestimmt. Wie von topnews vermeldet, hatte die Personalie tags zuvor nach achtmonatiger Verzögerung den außenpolitischen Ausschuss mit einer relativ knappen Mehrheit von 13 zu 9 Stimmen passiert. Beobachter hatten erst in den kommenden Wochen mit einem Votum im Senat gerechnet.

Bildschirmfoto 2022 03 31 um 22.46.19Sasha Ziobjn aus Kharkiv: «Meine Eltern mussten zurückbleiben».

Jacques Ungar

Tel Aviv (Weltexpresso) - Sasha Ziobjn aus der ukrainischen Stadt Khrakiv ist der 10'000. Flüchtling, der seit Beginn der russischen Invasion seiner Heimat vor einem Monat nach Israel immigriert ist. Das gab das israelische Ministerium für Immigration und Absorption am Montag bekannt. «Ich floh aus Kharkiv mit meinen Grosseltern, doch leider mussten meine Eltern zurückbleiben», erklärte Ziobjn bei seiner Ankunft am Ben-Gurion-Flughafen von Tel Aviv.