„Die Schuld des Tages an der Nacht“
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Aktueller Welt-Tanz mit der Compagnie Hervé Koubi in FuldaHanswerner Kruse
Fulda (Weltexpresso) - Im Schlosstheater war die Tanzcompagnie mit der Choreografie zu Gast. Das Stück riss das Publikum zu Szenenapplaus und am Ende zu Ovationen im Stehen hin.
Paris kann warten
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Neu auf DVD und Blu-ray ab dem 10. November 2017Margarete Frühling
München (Weltexpresso) - Anne Lockwood (Diane Lane) begleitet ihren Mann Michael (Alec Baldwin), einen bekannten Hollywood-Produzenten, zum Film-Festival in Cannes. Anschließend wollen die beiden ein paar Tage Urlaub in Süd-Frankreich machen. Doch dann muss Lockwood dringend geschäftlich nach Budapest fliegen.
Jeder Dritte rechnet mit Altersarmut
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"Der Rentenreport" im Ersten bringt Ergebnisse einer hr-UmfrageDaniel Herzog
Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Mehr als jeder dritte Deutsche, der noch keine Rente oder Pension bekommt, rechnet damit, später einmal von Altersarmut betroffen zu sein. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage von infratest dimap im Auftrag des Hessischen Rundfunks (hr).
Cybercrime-Forum auf der Euro Finance Week
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Größtes Branchentreffen mit hr-iNFO als RadiopartnerEric Fischling
Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Die Euro Finance Week, das größte Branchentreffen der Finanz- und Versicherungsindustrie in Europa, erwartet ab kommendem Montag zum Jubiläum eine Rekordteilnehmerzahl. hr-iNFO engagiert sich bei einem Forum zum Thema Cybercrime.
...verbleibe ich als Ihr ergebener...
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Liederabend über BRIEFE im Frankfurter Goethehaus am 21. NovemberFelicitas Schubert
Frankfurt am Main (eltexpfresso) - Das Thema Briefe in der Liedliteratur ist schier unerschöpflich. Von Mozarts wutentbrannter Luise bis hin zu Erna Schmidt in Kurt Weills „Abschiedsbrief“ spannt sich der Bogen des letzten Abends von „Lied und Lyrik“ 2017.
MORD IM ORIENTEXPRESS
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Serie: Die anlaufenden Filme in deutschSerie: Die anlaufenden Filme in deutschen Kinos vom 9. November 2017, Teil 12Claudia Schulmerich
Frankfurt am Main (Weltexpresso) – Einer der berühmtesten Romane von Agatha Christie mit vielfachen Verfilmungen wird 2017 erneut in Starbesetzung unters Volk gebracht – da fragt man sich, warum? Aber der Zuschauer will lieber wissen, wie sie denn ist, diese Neuverfilmung. Kurz und klar: prominent besetzt, im Ablauf relativ eng an die Handlung des Buches orientiert, Umbenennung einiger Personen, opulent in der Winterlandschaft fotografiert, exzellente Kostüme, großes Bohei – und alles wie mit dem Holzhammer serviert.
DAS LITERARISCHE PERSONAL UND IHRE DARSTELLER
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MORD IM ORIENTEXPRESS – das Buch, Teil 3/3Claudia Schulmerich
Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Der Täter ist sogar, so erzählt die Rückblende im Roman, gefaßt und vor Gericht gestellt worden, es ist ihm aber gelungen, das Gericht an der Nase herumzuführen und als er frei war, ist er sofort abgetaucht und nach Europa geflohen, wo er mit neuem Namen als Geschäftsmann dickes Geld verdient. Er weiß, daß er verfolgt wird, er erhält Drohbriefe, aber er weiß nicht, wer hinter ihm her ist, wohl ahnt er, warum.
Die Geschichte
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MORD IM ORIENTEXPRESS – das Buch, Teil 2/3Claudia Schulmerich
Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Aber zurück zur Geschichte: Noch im Hotel interessiert Hercule Poirot ein älterer Mann, der auf ihn sehr ambivalent wirkt: raubtierhafte wie auch sanft, begleitet von einem jungen Mann, den er herrisch anweist. Es ist Mr. Rachett mit seinem Sekretär MacQueen.
Agatha Christies Geheimnisse
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MORD IM ORIENTEXPRESS – das Buch, Teil 1/3Claudia Schulmerich
Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Irgendwann vor Jahrzehnten, hatte ich dieses Buch gelesen und gleich als ich die ersten Sätze nun wieder las: „Es war ein kalter Wintermorgen in Syrien. Früh um fünf Uhr wartete auf dem Bahnhof von Aleppo der Zug, der in den Kursbüchern großspurig als „Taurus-Express“ bezeichnet wird.“, wußte ich: „Genau!“, ich war ja schon dort.
Wohin gingen die Flick-Millionen?
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Heinrich Böll steht zu seinem Hundertsten Pate für die Diskussion um die Frage des Einmischens im politischen Tohuwabohu: ein Abend in Frankfurt, Teil 2/2Heinz Markert
Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Wie vertraut wurde uns sein ruhiger, bedächtiger und insistierender Ton des Einspruch-Tuns gegen verderbte Macht, auch wenn es sich ‚bloß‘ um Tricksereien und Unredlichkeiten in Gelddingen handelte, wie geschehen im Zusammenhang mit der Flick-Parteispenden-Affäre. Stiftungen wurden als verdeckte Instrumente der Parteienfinanzierung missbraucht.
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