kopfVeröffentlichungen des Paritätischen Gesamtverbandes, Teil 778


Der Paritätische

Berlin (Weltexpresso) - Das Memorandum zum Einsatz von KI in der Suchthilfe ist unter Beteiligung zahlreicher Akteure aus Suchthilfe, Verbänden und Ministerien entstanden.

csm pen 2181101 1280 a4f3a8f0acVeröffentlichungen des Paritätischen Gesamtverbandes, Teil 777


Der Paritätische

Berlin (Weltexpresso) - Mit ihren aktuellen suchtpolitischen Forderungen wendet sich die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) an die kommende Regierungskoalition und zeigt elf Handlungsbedarfe im Bereich der Suchtpolitik auf, die in den Koalitionsvertrag einer neuen Bundesregierung aufgenommen werden sollen: Die Einführung einer zweckgebundenen Pflichtabgabe auf den Verkauf von legalen Suchtmitteln und abhängigkeitserzeugenden Angeboten.

VerdiVeröffentlichungen des Paritätischen Gesamtverbandes, Teil 774


Der Paritätische

Berlin (Weltexpresso) - Gemeinsamer Aufruf für soziale Sicherheit und gerechte Verteilung. Mit einem gemeinsamen Aufruf kritisiert ein breites Bündnis aus Gewerkschaften, Sozial- und Wohlfahrtsverbänden, dem Mieterbund, Pro Asyl und Erwerbslosen-Initiativen Forderungen nach sozialen Kürzungen und verurteilt die aktuelle Stimmungsmache gegenüber schutz- und hilfebedürftigen Menschen scharf.

Humanistische UnionVeröffentlichungen des Paritätischen Gesamtverbandes, Teil 776


Der Paritätische

Berlin (Weltexpresso) - Gemeinsam mit 144 zivilgesellschaftlichen Bundes- und Landesorganisationen hat der Paritätische Gesamtverband heute anlässlich des 37. Parteitags einen Appell an die CDU gerichtet. Die Organisationen fordern die Partei auf, sich zur Brandmauer zu bekennen und für ein gesellschaftliches Miteinander, Rechtsstaatlichkeit, Demokratie und Menschenrechte einzustehen. Politische Handlungsfähigkeit zeige sich in Gesetzen und Maßnahmen, die realistisch, wertebasiert und rechtskonform sind.

Deutsch to goVeröffentlichungen des Paritätischen Gesamtverbandes, Teil 775


Der Paritätische

Berlin (Weltexpresso) - 

Mit einem gemeinsamen Aufruf kritisiert ein breites Bündnis aus Gewerkschaften, Sozial- und Wohlfahrtsverbänden, dem Mieterbund, Pro Asyl und Erwerbslosen-Initiativen Forderungen nach sozialen Kürzungen und verurteilt die aktuelle Stimmungsmache gegenüber schutz- und hilfebedürftigen Menschen scharf.