Die Wettbewerbsfilme der 65. Berlinale vom 5. bis 15. Februar 2014, Teil 25

 

Claudia Schulmerich

 

Berlin (Weltexpresso) – Auch in POD ELECTRICHESKIMI OBLAKAMI gibt es eine Frau, die durch die Geschichte führt und eine starke Rolle spielt. Es ist die Tochter des verstorbenen Philanthropen, die nicht zu spät die Sache herumreißt in diesem eigenartigen russischen Film, der als einziger der gezeigten Filme eine völlig andere Sprache spricht und versucht, die politisch-gesellschaftliche Situation seines Landes durch poetische Reflektionen wiederzugeben.

Die Wettbewerbsfilme der 65. Berlinale vom 5. bis 15. Februar 2014, Teil 24

 

Claudia Schulmerich

 

Berlin (Weltexpresso) – Zuerst ist es die Mühe, alle 23 Filme des Wettbewerbs anzuschauen, die Pressekonferenzen zu verfolgen, dabei auch selbst nachzufragen, die entsprechenden Filmrezensionen zu schreiben. Aber dann ist es die Spannung auf die Preisvergaben, die einen antreibt, nun noch einmal von vorne, über potentielle Preise nachzudenken.

Die Wettbewerbsfilme der 65. Berlinale vom 5. bis 15. Februar 2014, Film 22, a.K.

 

Claudia Schulmerich

 

Berlin (Weltexpresso) – Da kann man gar nichts sagen, in CINDERELLA hat der uns als Schauspieler (Wallander) und Shakespeare-Experte Kenneth Branagh als Regisseur nicht nur alles richtig gemacht, sondern richtig frischen Wind in die schöne alte Geschichte gebracht.

Die Wettbewerbsfilme der 65. Berlinale vom 5. bis 15. Februar 2014, Film 23

 

Claudia Schulmerich

 

Berlin (Weltexpresso) – Daß man den Regisseurs eines Films nach den Vorstellungen vom Himmel in Japan befragt und welches Geschlecht die Engel haben, hätte man sich vor dem Anschauen des Films auch nicht gedacht. Ein Film, der komisch ist, traurig macht, denn das Leben der meisten Menschen hat einfach ein falsches Drehbuch.

Die Wettbewerbsfilme der 65. Berlinale vom 5. bis 15. Februar 2014, Film 21

 

Claudia Schulmerich

 

Berlin (Weltexpresso) – Was wir genau in diesem Film gesehen haben, können wir nur schlecht beschreiben, denn das Leben dieser Menschen am Fluß, was Inhalt des Films ist, ist selber wie ein Fluß, wo die Ereignisse und Schicksale ineinandergreifen. Auf jeden Fall haben wir uns wohl gefühlt, wenngleich nicht den Eindruck vom großen Kino gehabt.