Tagebuch zum Berliner off-off-Filmfestival „achtung berlin“, Teil 7

 

Hanswerner Kruse

 

Berlin (Weltexpresso) - Zum Abschluß der Festivalwoche werden die diesjährigen Preisträger verkündet. Die feierliche Preisverleihung fand heute um 20 Uhr im Kino Babylon statt. Die Preise werden in den einzelnen Kategorien wie folgt vergeben:

Filmreihe zum Gedenken an den im Februar verstorbenen Schauspieler

und Regisseur vom 17 bis 26. April im deutschen Filmmuseum Frankfurt

 

Helga Faber

 

Frankfurt am Main (Weltexpresso) – Weltexpresso hat vielfach über Maximilian Schell geschrieben und anläßlich seines Todes auf seine wunderbare Autobiographie verwiesen. Maximilian Schell, geboren am 8. Dezember 1930 in Wien, gestorben am 1. Februar 2014 in Innsbruck, war nicht nur Schauspieler, sondern tat sich auch als Regisseur, Pianist, Schriftsteller, Übersetzer und Universitätsdozent hervor – in allen diesen Funktionen mit bemerkenswerten Ergebnissen.

Tagebuch zum Berliner off-off-Filmfestival „achtung berlin“, Teil 6

 

Hanswerner Kruse

 

Berlin (Weltexpresso) - Schon zu Beginn des Festivals hatte ich geschrieben, der Altfilmer Klaus Lemke (73) wird nicht seinen Hintern wie einst bei der Berlinale, sondern seinen neuen Film zeigen (dürfen): „Kein großes Ding“ ist ein überraschend frischer und komischer Film, auch wenn er als „Staatskino“, wie Lemke ja öffentlich geförderte Filme nennt, vom ZDF mit produziert wurde.

Kunst- und Kulturminister Boris Rhein/Hessen fördert Film mit 250.000 Euro

 

Romana Reich

 

Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Der Film „Lauf Junge lauf“ von Oscar-Preisträger und Regisseur Pepe Danquart feierte heute seine Hessen-Premiere. Die Hessische Filmförderung unterstützt das Werk, das in drei Kategorien für den Deutschen Filmpreis nominiert ist, mit 250.000 Euro. Kunst- und Kulturminister Boris Rhein sprach bei der Premiere ein Grußwort.

"Frankfurt liest ein Buch“, 2014 DIE VOLLIDIOTEN von Eckhard Henscheid, Teil 10

 

Claudia Schulmerich

 

Frankfurt am Main (Weltexpresso) – Vor und nach der Lesung über den Alfred Edel in der Darstellung von Eckhard Henscheid in DIE VOLLIDIOTEN, ging es um die Person des Alfred Edel als deutlich repräsentativer Zeitgenosse und 'vielseitigster Schauspieler des Neuen Deutschen Films.“