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Redaktion
Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Die Goetheplakette 2022 wird an Sabine Fischmann und Prof. Volker Mosbrugger verliehen. Das hat der Magistrat der Stadt Frankfurt am Freitag, 8. Juli, beschlossen. Auch für 2023 wurde bereits eine Preisträgerin festgelegt: Eine der beiden Goetheplaketten des kommenden Jahres wird an die Künstlerin Anne Imhof gehen.
Weiterlesen: Sabine Fischmann, Volker Mosbrugger und Anne Imhof
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Roswitha Cousin
Berlin (Weltexpresso) - Die Collage veranschaulicht mit ausgesuchten Textauszügen die engen Verbindungen des Schriftstellers zu Pommern und zur Ostsee in Leben und Werk. Die Zeit, die der junge Rudolf Ditzen alias Hans Fallada zwischen 1915 und 1925 in Pommern verbrachte, beeinflusste sein Werk bis in die 1940er Jahre hinein. Pommersche Orte, in denen er lebte und arbeitete, wurden später zu Schauplätzen seiner Romane und Erzählungen, Begebenheiten und Sonderlinge verwandelte er in Literatur.
Weiterlesen: »Hoiho! Das Segel im Winde, zu den Sternen, Menschlein!«
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Roswitha Cousin
Berlin (Weltexpresso) - Mit dieser von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien dotierten Auszeichnung würdigt das Deutsche Kulturforum östliches Europa besondere Leistungen in der Erforschung, Bewahrung und Präsentation von Zeugnissen des gemeinsamen kulturellen Erbes in Regionen des östlichen Europa, in denen Deutsche gelebt haben oder heute noch leben, sowie herausragendes Engagement für gegenseitiges Verständnis und interkulturellen Dialog.
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Redaktion
Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Aufgrund des großen Publikumsinteresses hat das Jüdische Museum Frankfurt die Ausstellung verlängert, die sich erstmals dem Topos „Rache“ in der jüdischen Kulturgeschichte widmet. Die Finissage von „Rache Geschichte und Fantasie“ findet am 3. Oktober 2022 statt. Bis dahin werden spektakuläre Leihgaben wie etwa die Requisite des Baseball-Schlägers aus dem Film „Inglourious Basterds“ oder das Ölgemälde „Judith und Holofernes“ von Jacopo Ligaozzi (1602), eine Leihgabe aus den Uffizien in Florenz, präsentiert.
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Redaktion
Berlin (Weltexpresso) - "Vom vele Oarbeide krepeere de Perd", lautet ein ostpreußisches Sprichwort: »Vom vielen Arbeiten gehen die Pferde ein.« Während manche Bauernweisheit sich hin und wieder bewahrheitet, hat dieser Spruch wohl an Aktualität verloren. In unseren Gefilden werden Pferde kaum für die Arbeit eingesetzt. Hier und da kann man in Siebenbürgen noch Pferdewagen im Einsatz oder in Galizien sogar Pferde einen Pflug ziehen sehen, aber auch im östlichen Europa ist das eine Seltenheit.
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