Last Works Ohad Naharin 10Die israelische Choreografie „Last Work“,  Teil 1


Hanswerner Kruse

Darmstadt / Wiesbaden (Weltexpresso) - Am Abend des Überfalls der Hamas-Terroristen auf Israel am 7. Oktober, hatte die Einstudierung der Choreografie „Last Work“ mit dem Ballett des Hessischen Staatstheaters Premiere. Bereits der Titel klingt düster und pessimistisch, sollte dieses dramatische Tanzwerk wirklich die letzte Arbeit des israelischen Choreografen Ohad Naharin in der hessischen Residenz sein?

Scherenschnitt 2891Ein Besuch der Proben für die Kriminalkomödie „Scherenschnitt“

Hanswerner Kruse

Frankfurt / Steinau (Weltexpresso) - Das neu gegründete Theaterensemble ImmerDaneben präsentiert dem Besucher ihr Stück in einem ersten Durchlauf. Ein Friseursalon ist in einer leerstehenden Wohnung angedeutet, die Akteure kommen herein:

schlattner

Zwei Filme von Christel Ungar im Rahmen der Filmreihe Siebenbürgen heute – eine europäische Landschaft am 30. November in Heilbronn

 Redaktion

Heilbronn (Weltexpresso) - Menschen aus der ganzen Welt pilgern ins siebenbürgische Rothberg/Roșia bei Hermannstadt/Sibiu (Rumänien) – um eine der ältesten siebenbürgisch-sächsischen Kirchenburgen zu besichtigen, doch vor allem, um den Schriftsteller Eginald Schlattner zu treffen.

romberbe 54. Römerberggespräche am 18. November 2023 ab 10 Uhr im Schauspiel Frankfurt
 
Redaktion

Frankfurt am Main (Weltexpresso) -  Auch Noramtive Orders lädt ein zu den 54. Römerberggesprächen „Hört die Signale! Vom aufhaltsamen Aufstieg des Rechtsextremismus“, die in Zusammenarbeit der Römerberggespräche e.V. mit dem Forschungszentrum „Normative Ordnungen“ der Goethe-Universität und weiteren Partnern am Samstag, dem 18. November 2023, ab 10 Uhr im Chagallsaal des Schauspiel Frankfurt stattfinden werden.

csm juedisches museum frankfurt neu aussen2 3486775c24Jubiläum mit verschiedenen Führungen, Podiumsdiskussion, Live-Musik, Bücherflohmarkt und Geburtstagstorte am 16. November

ffm. Vor 35 Jahren – am 9. November 1988 – wurde das Jüdische Museum Frankfurt im Rothschild-Palais am Mainufer als das erste Jüdische Museum in kommunaler Trägerschaft der Bundesrepublik Deutschland von dem damaligen Bundeskanzler Helmut Kohl eröffnet. Und vor drei Jahren – am 20. Oktober 2020 – nach grundlegender Renovierung mit einer neu gestalteten Dauerausstellung, einem komplementären Neubau von Staab Architekten und einer neuen Adresse feierlich wiedereröffnet. 2022 erhielt der Museumskomplex am Bertha-Pappenheim-Platz den renommiertesten Architekturpreis Deutschlands, die „Große Nike“.