Moritz Rinke im Renaissance-Theater Berlin

 

Helmut Marrat

 

Berlin (Weltexpresso) Auch das Theater hat Marktgesetze. 2006 landete Yasmina Reza mit „Gott des Gemetzels“ einen großen, internationalen Erfolg. Wenn man Glück hat, sieht man das Stück in Jürgen Goschs Zürcher Inszenierung, die gastweise auch am BE in Berlin gespielt wird.

Jürgen Carl, bekanntester Concierge Deutschlands, verläßt seinen Steigenberger Frankfurter Hof

 

Claudia Schulmerich

 

Frankfurt am Main (Weltexpresso) – Er wird fehlen. Denn bei den vielen Presseveranstaltungen, die nicht nur zur Buchmessenzeit im Frankfurter Hof, zentral in der Stadt, stattfinden, war es eine Selbstverständlichkeit und ein Vergnügen, Jürgen Carl hinter seinem Tresen zu begrüßen – und von ihm liebenswürdig und liebenswert empfangen und nach dem werten Wohl gefragt zu werden.

Mit einem Lächeln älter werden: Ilja Richter Jubiläumsgast bei Gesundheit im Alter in Frankfurt

 

Lona Berlin und pia

 

Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Das fünfte Jahr der Veranstaltungsreihe „Gesundheit im Alter- den Jahren mehr Leben geben“ geht zur Neige. Für die 50. Veranstaltung am Mittwoch, 11. Juni, hat sich das für die Reihe verantwortliche Gesundheitsamt ein besonderes Jubiläums-Programm für seine Besucher ausgedacht. Der Autor und frühere Moderator der Kult-Sendung „Disco“ Ilja Richter liest aus seinem Buch „Du kannst nicht immer 60 sein – mit einem Lächeln älter werden“.

Christine Westermann zu Gast in „hr1-Talk“ am kommenden Sonntag



Lona Berlin



Kassel (Weltexpresso) - „Ich habe es nicht gewollt“, sagt Christine Westermann zum Thema Kinder in „hr1-Talk“ am Sonntag, 15. Juni. „Ich wollte keine allein erziehende Mutter sein. Ich wollte Mutter, Vater, Kind“, erklärt die Moderatorin und Publizistin („Zimmer frei“).

Serie: Vor 150 Jahren wurde Alois Alzheimer in Frankfurt geboren, Teil 2

 

Hubertus von Bramnitz und Sylvia A. Menzdorf

 

Frankfurt am Main (Weltexpresso) – Nicht nur die respektvolle Behandlung, auch der der Bau war revolutionär. Die äußere Gestaltung wurde durch die republikanische Stadtverwaltung festgelegt. Im „Deutschen Stil“, sprich Gotik, sollte gebaut werden. Die Frankfurter Bevölkerung quittierte das mit der spöttischen Bezeichnung „Irrenschloss“.