wpo Rezamoj 6555Iranische Christen auf der Flucht

Hanswerner Kruse

Sinntal / Osthessen (Weltexpresso) - Seit einem Jahr wohnen Reza (60) und Mojdeh (38) mit ihrem Kind in Sterbfritz. Ihr Leben war ein langes „run away“, wie sie im englisch-deutschen Interview erzählen, ein ständiges Weglaufen. Im iranischen Gottesstaat wurden die Christen schikaniert und mit dem Tod bedroht.

7latzelpgTheologische Impulse (89)

Thorsten Latzel

Rheinland (Weltexpresso) - Es wird nicht wieder werden, wie es einmal war.

en.hebron.org ilDAS JÜDISCHE LOGBUCH im Mai

Yves Kugelmann

Basel (Weltexpresso) - Es geschah am 33. Tag des Omer – Mitten der Pandemie. Die Massenpanik am Lag Baomer 5781 wirft das Gedächtnis zurück auf Geschichte. Das Gedenken an den jüdischen Aufstand gegen gegen die römischen Besatzer unter Rebellenführer Bar Kochba ist auf einmal mehr als das. Er war im Jahr 132 ausgebrochen und rund drei Jahre später niedergeschlagen worden. Der Überlieferung nach endete am Lag Baomer eine Epidemie, an der damals viele jüdische Religionsschüler gestorben waren. Am Grab Bar Kochbas auf dem Berg Meron schloss sich letzten Freitag ein historischer Zyklus mit dem Tod von 45 Menschen.

Wie bescheuert ist das denn?

Klaus Jürgen Schmidt

Nienburg/Weser (Weltexpresso) – Okay, nicht erst seit die Bundeswehr „gegendert“ ist – also seit auch Frauen Waffen tragen dürfen – ist zum Beispiel der Bundeswehr-Parka auch bei Frauen ein praktisches Mode-Accessoire. Und nicht nur bei Soldaten oder Jägern liegt auch Camouflage voll im Trend und ist auf den wichtigsten Laufstegen von New York bis Paris zu sehen. Auffällig ist aber, dass speziell diese Mode offenbar Liebhaber vor allem bei jenen Menschen findet, die gerne auch uniform denken.




b lick auf die andereAus dem Kundenservice der WELT zu Corona vom Vortag, 13. 2

WELT Corona-Update

Hamburg (Weltexpresso) - DER GERSEMANN DER WOCHE: Die Zahl der Corona-Patienten, die in Deutschland intensivmedizinisch behandelt werden, sinkt auf 4.659 – das ist der niedrigste Wert seit dreieinhalb Wochen. Im Vorwochenvergleich ergibt sich ein deutliches Minus von sieben Prozent. Das ist noch keine Entwarnung. Aber zumindest ein Zeichen dafür, dass die angespannte Lage auf den Intensivstationen im Moment nicht noch schlimmer wird.