Nicht immer die allerneuesten, aber richtig gute Bücher verschiedener Genres und Themen, Teil 5/30

 

Claudia Schubert

 

Frankfurt am Main (Weltexpresso) – Gehen Sie einmal in eine Buchhandlung, doch es gibt noch ein paar, und fragen Sie nach Fußballbüchern. Das wäre eine ganze Abteilung. Aber irgendwie paßt das für die Verkäufer dennoch nicht zusammen: Lesen und Fußball. Deshalb finden wir solche Bücher ganz verstreut oder gar nicht.

Nicht immer die allerneuesten, aber richtig gute Bücher verschiedener Genres und Themen, Teil 4/30

 

Claudia Schubert

 

Frankfurt am Main (Weltexpresso) – Es gibt kaum eine Sportart, die es in die Feuilletons schafft. Wenn, dann Fußball. Kein Wunder, wenn Kunstexperten wie Horst Bredekamp ihre Leidenschaft um Ball und Spiel auch historisch aufarbeiten und veritable Literaturverlage Philipp Lahm verlegen. Wir holen einiges aus den Regalen und ein brandneues Buch dazu.

Nicht die allerneuesten, aber richtig gute Bücher verschiedener Genres und Themen, Teil 1/30

 

Manfred Schröder und Gerhard Wiedemann

 

Frankfurt am Main (Weltexpresso) – Die Frankfurter Buchmesse haben wir in der Redaktion genutzt, um die Bücherberge abzutragen, die auf ihre Rezension warten und wo wir es inzwischen ein schwerwiegendes Versäumnis halten, die Leser von der Lektüre von manch wichtigem und grandiosem Werk abzuhalten.

Nicht die allerneuesten, aber richtig gute Bücher verschiedener Genres und Themen, Teil 2/30

 

Manfred Schröder und Gerhard Wiedemann

 

Frankfurt am Main (Weltexpresso) – Ausstellungskataloge habe gegenüber den textstärkeren Wissenschaftsbüchern oft den Vorteil für den interessierten Laien oder etwas laienhaften Fachmann, daß sie durch die Koppelung von Bildern der Ausstellungsexponate und schriftlichen Erklärungen eine große Anschaulichkeit erreichen. Auch nach dem Ende der konkreten Schau.

Richard Fords KANADA als Buch bei Hanser Berlin und Hörbuch Edition parlando

 

Claudia Schulmerich

 

Berlin (Weltexpresso) –Dieser Arthur Remlinger hat alle in seiner mentalen Gewalt und auch in der gewehrbewaffneten Hand. Bald überwiegen aber beim Lesen und Hören das Interesse an den so subtil gezeichneten Charakterzüge des 'Patrons' genauso wie seiner Abhängigen, denn Macht kann einer nur ausüben, wenn die anderen ihn lassen.