Weltexpresso

In memoriam: Leopold Hawelka wurde 100 Jahre

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Veröffentlicht: 30. Dezember 2011

Das Café Hawelka in Wien in bester Kaffeehaustradition


Anna von Stillmark


Wien (Weltexpresso) - Das Buch „Das Hawelka“ ist eine gute Vorbereitung, um im Wiener Inneren Bezirk, dem I., über den Graben kommend, einzubiegen in die schmale und ruhige Dorotheergasse, die durch das Dorotheum, dieses wunderbare Auktionshaus, das leider den Freiverkauf immer mehr einschränkt – da konnte man nämlich auch zwischen drinnen so manches Schnäppchen gleich mitnehmen -   am anderen Ende der Gasse schon bekannt war und nun durch das Jüdische Museum in der Mitte der Straße noch prominenter wurde, als es durch das Hawelka schon war. Wir betreten gleich nach dem Graben durch die doppelte Flügeltüre die Nummer Sechs, nur interessiert niemanden die Nummer, denn jeder tritt ein ins „Hawelka“.

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Kunst ohne Elfenbeinturm

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Veröffentlicht: 29. Dezember 2011

 „Neue Sachlichkeit in Dresden“ im Lipsiusbau,  Brühlsche Terrasse, Teil 2

 

Claudia Schulmerich

 

Dresden (Weltexpresso) – Die Ausstellung in Dresden ist einem Forschungsvorhaben zu verdanken, mit dem der Bestand der Galerie Neue Meister eruiert wird, was den Fundus legte für viele zusätzliche Leihgaben aus anderen Museen, die entweder das Werk eines Meisters vervollständigen oder eine bestimmt Stilrichtung innerhalb dieser neusachlichen Kunstströmung verbreitern.

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Der schonungslose Blick

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Veröffentlicht: 29. Dezember 2011

„Neue Sachlichkeit in Dresden“ im Lipsiusbau,  Brühlsche Terrasse, Teil 1

 

Claudia Schulmerich

 

Dresden (Weltexpresso) – Das muß man einfach nutzen. Doppelt. Zum einen die Tage zwischen Weihnachten und Neujahr, wo der Alltagsdruck etwas weniger wirkt und die Tatsache, daß in Dresden diese spannende und hochinformative Ausstellung mit der Kunst, die die Weimarer Republik prägte, so unterhaltsam, vielfältig und selten sichtbar noch bis zum 8. Januar des neuen Jahres an den Wänden hängt. Nein, nicht im Zwinger, wo die Alten Meister und Raffael zu Hause sind, sondern direkt der Elbe gegenüber, wo das Albertinum die Moderne aufnimmt und um die Ecke herum auch noch der Lipsiusbau für diese Ausstellung zur Verfügung steht.

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Bester Kriminalroman des Jahres wird "Roter Glamour" von Ariadne im Argument Verlag

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Veröffentlicht: 29. Dezember 2011

KrimiBestenliste  von ZEIT; ARTE und NordwestRadio wählt die zehn besten Krimis des Jahres 2011

 

Elisabeth Römer

 

Frankfurt am Main (Weltexpresso) – Es geschehen Wunder und Werke. Waren es bis gestern fast ausschließlich die amerikanischen oder amerikanisch gefärbten Krimis, die die Monatsbestenliste anführten und dann massiv auch auf der JahresBestenListe vertreten waren, so sind es in diesem Jahr die Europäer, die zuschlagen. Unter ihnen auch gehörig viele Deutsche.

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Außenseiter

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Veröffentlicht: 29. Dezember 2011

Serie: Die heute anlaufenden Filme in deutschen Kinos vom 29. Dezember 2011

 

Romana Reich

 

Frankfurt am Main (Weltexpresso) –Wo die Grenze zwischen Fiktion und Dokumentation verläuft, kann man nicht generell beantworten. Oft erlebt es der Zuschauer anders, als das Vorhaben eigentlich war und ist. An zwei Beispielen kann man das diese Woche gut verfolgen: an der kubanischen Langzeitdokumentation über eine Familie und dem dppelbödigen Spielfilm, in dem die Geschichte von Kolumbus als Film eine Rolle spielt.

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Leicht Déja-Vu

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Veröffentlicht: 28. Dezember 2011

Der Isländer Erró mit „Porträt und Landschaft“ in der Kunsthalle Schirn in Frankfurt am Main, Teil 2/2

 

Felicitas Schubert

 

 

 

Frankfurt am Main (Weltexpresso) – Früher sagte man zu solchen tierischen Gestalten Fabeltiere. Aber da ging es um Einhörner, auch mal um einen Drachen, alles liebliche Gestalten gegen diese Unholde, die man aus den Comicserien der Welt wiedererkennt. Wie hieß er doch, dieser Orang Utan, der hier gleich alles zusammenschlägt. Da sei dann aber Batman davor, der oben seine Rettungsaktionen in Gang setzt, die Bösen verfolgt und den Guten hilft. Die Bestien sind überall, aber in der Welt des Schreckens sind wir sie schon so gewohnt, daß auch die Bösen zu normalen Bewohnern der Welt geworden sind.

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Horror und Horror vacui

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Veröffentlicht: 28. Dezember 2011

Der Isländer Erró mit „Porträt und Landschaft“ in der Kunsthalle Schirn in Frankfurt am Main, Teil 1/2

 

Felicitas Schubert

 

Frankfurt am Main (Weltexpresso) – Das mit dem ‚Horror’ muß man wirklich doppelt verstehen. Bilder, die keine Fitzelchen Platz lassen für irgendetwas anderes denn die Gegenstände oder Figuren in ihnen, die leiden sozusagen unter umgekehrter Platzangst, der Furcht vor der Leere, was die Fülle verhindern soll. Aber echte Horrorbilder hat Erró mit seinen Porträts dann auch geschaffen, wo er einer ‚normalen‘ Gesichtshälfte eines Prominenten die Horrorversion dazugesellte, so daß Fratzen besonderer Art entstanden sind.

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Rizzi-Bird verstummt

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Veröffentlicht: 27. Dezember 2011

Zum überraschenden Tod des New Yorker Pop-Art Künstlers James Rizzi


Anna von Stillmark

 

Wien (Weltexpresso) – Dieser kleine bunte schräge Vogel war sein Markenzeichen. Ihn versuchte James Rizzi – auch klein, bunt, schräg - in jedes seiner farbsprühenden Bilder hineinzumalen, mal versteckt, mal ganz offen, Hauptsache er war dabei, denn dabei sein, gut drauf sein und die Menschheit glücklicher zu machen, war eines seiner Lebens- und Schaffensmotive. Viele dankten es ihm und entwickelten ein sehr persönliches Verhältnis zu seinem sehr persönlichen Werk. Überraschend ist James Rizzi am zweiten Weihnachtsfeiertag in New York gestorben.

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The Ides of March: Auch du, Brutus? (Teil 3/3)

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Veröffentlicht: 22. Dezember 2011

Lida Bach

Der preisgekrönte Theaterautor Beau Willimon kennt die Winkelzüge und Fallstricke im Ringen um das höchste Amt aus nächster Nähe. Sein messerscharfer Blick richtet sich nicht auf Triumph und Niederlage aufrechter Männer und Frauen, sondern den psychischen Effekt, welche die Durststrecke auf dem Niemandsland dazwischen hinterlässt.  

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The Ides of March – Tage des Verrates (Teil 2/3)

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Veröffentlicht: 22. Dezember 2011

 Lida Bach

 

Stephens Vorgesetzter Paul ist übergewichtiger Pragmatiker, der trotz seines zu hohen Blutdrucks nicht das Kettenrauchen lassen kann. Ihr gemeinsamer Kontrahent Duffy ist ein ebenfalls übergewichtiger Zyniker, der unter Stress einen Drink nimmt. Paul ist vor seiner Zeit ergraut und Duffy wird kahl, aber Stephen wirkt frisch, unverbraucht und auf den ersten Blick sympathisch. Eigenschaften, die kostbar sind im Kampf um die Wählergunst und die den erfahrenen Mitarbeitern fehlen.

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  1. The Ides of March (Teil 1/3)
  2. Was Ägypten, "where it all begins" auf der ITB zeigen wird
  3. Vor den Pyramiden in Ägypten mit Unterschrift besiegelt

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