Andreas Franz. Daniel Holbe: Julia Durants neuer Fall, erschienen bei Knaur, Teil 2

 

Elisabeth Römer

 

Hamburg (Weltexpresso) – Kommissarin Juia Durant sagt ihr sechster Sinn - oder soll man Intuition sagen - schon bald, wer der Mörder sein muß, der als Serientäter über Jahrzehnte im Großraum Frankfurt und darüberhinaus immer dieselben jungen Frauentypen mordet: besonders jung, besonders blond, besonders tot.

Andreas Franz. Daniel Holbe: Julia Durants neuer Fall, erschienen bei Knaur, Teil 1

 

Elisabeth Römer

 

Hamburg (Weltexpresso) – Die letzten Worte auf Seite 412 lauten: „Wie immer gilt auch bei diesem Buch: Die geschilderte Handlung ist frei erfunden. Eventuelle Ähnlichkeiten mit lebenden oder bereits verstorbenen Personen sind zufälliger Natur.“

Ein wahres Monument von Bildband von Taschen bildet ein Overview-Protokoll der ewigen Rotzlümmel ab, Teil 1

 

Heinz Markert

 

Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Das, was die Rolling Stones ausmacht, war zu einer bestimmten Zeit Lebenselixier in den jugendlichen Milieus und ist es im Kern bis heute. Auch fortgeschrittene Semester geraten wieder in Aufruhr, wenn während eines Laufparts der Gymnastik unvermittelt 'Twist and Shout' losblafft.

Ein wahres Monument von Bildband von Taschen bildet ein Overview-Protokoll der ewigen Rotzlümmel ab, Teil 2

 

Heinz Markert

 

Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Der Bildband – kein passender Ausdruck eigentlich– ist ein Super-Foliant enormsten Ausmaßes. Er liegt schwer auf den Oberschenkeln. Für den Tisch ist er zu groß und zu schwer. Er hat das Format 50 mal 50 und birgt über 500 Seiten. Entscheidend sind die Gesichter der Musiker, die Posituren auch, die sie einnehmen und die der Selbstinszenierung dienen.

Anne Bohnenkamp, Ernst Osterkamp, Gustav Seibt am 3. Februar im Frankfurter Goethehaus

Felicitas Schubert

Frankfurt am Main (Weltexpresso) – Genaugenommen ist die Veranstaltung erst am Dienstag, 3. Februar 2015 um 19 Uhr, aber wer schon vorher von außerhalb anreist, kann sich das Goethehaus ja auch einmal wieder anschauen. Auf jeden Fall klingt die Einladung, die das Goethehaus ausspricht, sehr poetisch.